Die Deindustrialisierung der BRD und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland

Rote Stühle vor weißer Wand. Quelle: Pixabay, Foto: Ulrike Leone

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Die Lage in der BRD spitzt sich weiter zu. Umvolkung, Verschuldung, Deindustrialisierung nehmen zu.. Daß „zwischen 2021 und 2023 … rund 1 300 Unternehmen ab einer Größe von 50 tätigen Personen teilweise oder vollständig Unternehmensfunktionen von Deutschland ins Ausland verlagert“ hätten, das wird in der Pressemitteilung Nr. 412 des Statistischen Bundesamtes mit Sitz in Wiesbaden vom 19.11.2025 mitgeteilt und ist kein Wunder.

Die Deindustrialisierung fiel nicht vom Himmel oder kroch aus der Hölle hervor, sondern wurde von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Einheitsparteien gewollt wie auch die Umvolkung und Verschuldung. Als Grund für die Verlagerung in fremde Staaten werden Standortfaktoren genannt, die mit geringeren Kosten verbunden sind wie beispielsweise Energie, und höheren Leistungen. Die seit Jahren von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden betriebene systematische Verdummung der Bevölkerung der BRD ist eklatant. Daß Lohnarbeiter der BRD ihre Namen tanzen können und wissen, wie man Sabbatjahr auf Englisch schreibt, das ist für das Kapital nicht relevant.

Doch die Agitprop mit dem angeblichen Mangel an Facharbeitern und das die Migranten mehr wert wären als Gold dient vor allem forcierten Umvolkung der BRD. Der Hauptgrund bei der Standortfrage ist in Bezug auf Lohnarbeiter weniger deren Arbeitskraft, meist eine Mischung aus Hand- und Kopfarbeit, als vielmehr deren Lohn. In der besagten Pressemitteilung heißt es dazu: „Bei den Unternehmen war bei knapp drei Viertel (74 %) die Verringerung der Lohnkosten eine Motivation für die Verlagerung von Unternehmensfunktionen ins Ausland. Bei 62 % führte eine strategische Entscheidung der Konzernleitung zur Verlagerung. Andere Kostenvorteile (ohne Lohnkosten) wurden von 59 % der Unternehmen als Motivation genannt und ein Mangel an Fachkräften im Inland von 38 % der Unternehmen.“

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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