Freitag, 27. März 2026
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Die beispielhafte Verwirklichung der Beschlüsse des VII. Weltkongresses der Komintern von 1935 durch die PCI Italiens unter Palmiro Togliatti

Palmiro Togliatti. Photorgaph: unbekannt, Datum der Aufnahme: 1950er Jahre

Berlin, BRD (Weltexpress). Am 27. März 2026 steht in Italien ein historischer Jahrestag an. Angesichts der heute wieder zum Krieg treibenden Kräfte des Imperialismus, unter ihnen die der Bundesrepublik, liefert er noch heute unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Bedingungen des Kampfes für den Frieden Lehren und Erfahrungen, wie den Kriegstreibern Einhalt geboten werden kann.

An diesem Tag kehrte von 87 Jahren der Generalsekretär der Kommunistischen Partei (PCI), Palmiro Togliatti, nach 18-jähriger Emigration aus Moskau in den von den Alliierten besetzten Süden Italiens zurück und bereitete den Eintritt der Parteien des Nationalen Befreiungskomitees in die Regierung des früheren Mussolini-Marschalls Pietro Badoglio vor, der im April 1944 erfolgte und als „Wende von Salerno“ in die Geschichte einging. In beispielloser Weise setzte die PCI damit wichtige Grundsätze der Kominternbeschlüsse von 1935 durch. In Italien ist das auch heute noch, angesichts der Frage, welche Bündnispolitik gegen die seit 2022 unter Giorgia Meloni an der Macht befindliche faschistische Regierung einzuschlagen ist, von aktueller Bedeutung. Aber auch internationale Aspekte, darunter Haltung und Einfluss Stalins auf die Ereignisse, dürften von Interesse sein.

Betrachten wir zunächst, was die PCI zu diesen Beitrag befähigte? Es ist kaum bekannt, dass sich in den Beschlüssen des VII. Kominternkongresses von 1935 der Einfluss Antonio Gramscis widerspiegelte, da das in den Berichten von Wilhelm Pieck und Georgi Dimitroff und auch von Palmiro Togliatti nicht erwähnt wurde. 1 Das war deren Haltung zu den Auffassungen Stalins zu Gramsci geschuldet. Gramsci war der erste kommunistische Theoretiker gewesen, der noch vor Mussolinis Machtergreifung im Faschismus zwar nicht die einzige Herrschaftsform des Kapitals, jedoch eine „degenerierte Kraft der Bourgeoisie“, eine „bewaffnete Garantie des Klassenstaates“, ein „Phänomen der bourgeoisen Reaktion“ gesehen hatte. Nach den Parlamentswahlen vom Mai 1921 warnte er vor einem „Staatsstreich der Faschisten“, der „seit dem Beginn der Legislaturperiode über ihr schwebt“. 2 Auch die PCI selbst erkannte den faschistischen Charakter der von Mussolini im Oktober 1922 gebildeten Regierung zunächst nicht und sah in ihr eine zwar mit verschärften Repressionsmethoden gegen die Arbeiterbewegung vorgehende, aber herkömmliche bürgerliche Exekutive, „ein internes Phänomen der bürgerlichen Führungsklasse“.3 Die Unterschätzung der faschistischen Gefahr war bereits auf dem Gründungsparteitag in Livorno im Januar 1921 deutlich geworden, als diese in der angenommenen Resolution mit keinem Wort erwähnt wurde. Das resultierte vor allem aus der Einschätzung Bordigas, 4 „die Bourgeoisie wünsche keineswegs eine Änderung ihres politischen Systems“ und werde „den Parlamentarismus verteidigen“. Nach Mussolinis Machtantritt im Oktober 1922 war Gramsci wiederum der Erste in der kommunistischen Weltbewegung, der eine tiefgehende Analyse der Lage vornahm, mit der er sich, wie Domenico Losurdo 5 einschätzte, als „ein kommunistischer Führer ersten Ranges“ erwies. 6 „Er kam dem wahren Charakter des Faschismus auf die Spur, analysierte die reaktionäre Einstellung seiner führenden Vertreter, die Borniertheit der Kleinbürger, die ihm wie Schafe nachliefen, und vor allem die Gefahr, die von ihm drohte und die von den meisten Kommunisten damals noch unterschätzt wurde“. 7

Gramsci zeigte die Widersprüche innerhalb der herrschenden Kreise auf und formulierte, dass der „Faschismus als Instrument einer Industrie-Agraroligarchie (handelt), um in den Händen des Kapitals die Kontrolle des gesamten Reichtums des Landes zu konzentrieren“. Zu den Kampfbedingungen der Arbeiterklasse schätzte er ein, dass „die herrschende Klasse in den kapitalistisch hochentwickelten Ländern politische und organisatorische Reserven besitzt, die sie z. B. in Russland nicht hatte“. Das bedeute, dass „auch schwerste Wirtschaftskrisen keine unmittelbare Rückwirkung auf das politische Leben haben, sondern die Politik immer eine Verspätung, eine große Verspätung gegenüber der ökonomischen Entwicklung aufweist“.8 Er schlussfolgerte, dass diese Situation „von der revolutionären Partei eine sehr viel komplexere Strategie und Taktik, die weit von der entfernt ist, die für die Bolschewiki zwischen März und November 1917 notwendig war“, erfordere.9 Dazu gehörten weiter solch strategisch bedeutsame Gesichtspunkte, dass beim Fortbestehen dieser Situation und der folgenden Machtergreifung des Faschismus die Frage der proletarischen Revolution zunächst nicht mehr auf der Tagesordnung stand, die Arbeiterklasse ihre „politische Hegemonie“ auf der Grundlage der Freiwilligkeit und Überzeugung erringen müsse, ihr Masseneinfluss voraussetze, das Sektierertum zu überwinden und sie die Eigenständigkeit der Bündnispartner respektieren müsse. Gestützt auf seine Faschismus-Analyse verband Gramsci den Kampf für den Sozialismus mit der Verteidigung bzw. der Eroberung der Demokratie.

Den Kern der Bündnispolitik Gramscis bildete seine These vom „Historischen Block“, die er aus dem Kerker heraus vervollständigte und theoretisch begründete. In keinem Land ist das Proletariat in der Lage, allein die Macht zu erobern und aus eigener Kraft zu behaupten. Es muss sich also

Verbündete schaffen, das heißt, es muss eine solche Politik betreiben, die es ihm erlaubt, sich an die Spitze der anderen Klassen, die antikapitalistische Interessen haben, zu stellen und sie in den Kampf zum Sturz der bürgerlichen Gesellschaft führen“. Ausgehend vom Bündnis der Arbeiter und Bauern als Grundlage entwarf er ein System von Bündnissen der Arbeiterklasse mit den Mittelschichten und der Intelligenz, in dem er dem Zusammengehen mit den katholischen Volksmassen einen hohen Stellenwert beimaß. Gramsci ging von Lenins Grundsatz auf dem III. KI-Kongress aus, dass die Kommunisten „die Mehrheit der Arbeiterklasse für die Prinzipien des Kommunismus gewinnen müssen“10 und hielt fest, dass die bürgerlichen Bündnispartner des „Historischen Blocks“ eigene politische Ziele verfolgen, was seitens der KP Zugeständnisse erfordere. Das zu verstehen war bzw. ist, wie Losurdo hervorhob, für das Proletariat besonders schwierig, weil es sich um Schichten handelt, die zwar die politische Macht verloren hatten, aber weiterhin eindeutig über bessere Lebensbedingungen und sogar skandalöse Privilegien verfügen. Gleichzeitig betonte er, was oft übersehen wird, es müsse sich um einen „ausgeglichenen Kompromiss“ handeln, bei dem die Zugeständnisse der KP „nicht das Wesentliche, nämlich „die entscheidende Rolle (…), die ökonomischen Aktivitäten der führenden Kraft“ betreffen dürften, worunter die Beseitigung der kapitalistischen Gesellschaft und die Herstellung einer sozialistischen Ordnung zu verstehen war.11

Gramsci war 1922/23 als PCI-Vertreter Mitglied des EKKI, und es gab nach internen Einschätzungen Kontroversen zwischen ihm und Stalin zur Einschätzung der antifaschistischen Strategie nach Mussolinis Machtergreifung im Oktober 1922, besonders aber zur auf dem VI. KI-Kongress aufgestellten Sozialfaschismusthese. Zunächst stimmte die IKP, wenn auch sehr zögernd, der These zu, wandte sie aber in der Praxis nicht an. Gramsci lehnte sie von Anfang an ab, was dazu führte, dass die PCI die Sozialdemokratie als Teil der Arbeiterbeweg anerkannte.

Das bildete die Basis, dass Luigi Longo 1934 mit Pietro Nenni ein Aktionseinheitsabkommen schließen konnte.

Prophetisch war schließlich die Erkenntnis Gramscis, dass in der dem Faschismus eigenen Aggressivität nach außen „die Keime für einen Krieg (liegen), der anscheinend wegen der italienischen Expansion ausgetragen wird, in dem jedoch in Wirklichkeit das faschistische Italien ein Werkzeug in den Händen einer der imperialistischen Gruppen sein wird, die um die Weltherrschaft ringen.“ Eine Einschätzung, die durch die spätere Haltung der Westmächte, Mussolini und Hitler als „Bollwerk gegen den Bolschewismus“ zu nutzen als auch durch das Verhältnis zwischen dem faschistischen Regime in Berlin und Rom bestätigt wurde. Gramscis Konzeption setzte sich auf dem Lyoner Parteitag 1926 nach harten Auseinandersetzungen durch. Die „Thesen von Lyon“, die faktisch ein Parteiprogramm darstellten, wurden von 90,8 Prozent der Delegierten gebilligt, die sich damit hinter das neue Zentralkomitee mit Gramsci an der Spitze stellten.

Ungeachtet der Haltung Togliattis auf dem Kominternkongress orientierte sich die PCI unter ihm in der Praxis jedoch in schöpferischer Weise an Gramsci und setzte auf der Grundlage seiner antifaschistischen Bündniskonzeption die Beschlüsse des Kongresses Schritt für Schritt um. Während des gemeinsamen Kampfes in Spanien zur Verteidigung der Republik wurde am 27. Juli 1937 das 1934 geschlossene Aktionseinheitsabkommen mit einem klaren antiimperialistischen Bekenntnis vertieft. Beide Arbeiterparteien stellten sich als Ziel, „die Beseitigung des Faschismus und Kapitalismus und den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft“. Als eine Etappe auf diesem Weg nannten sie die „Errichtung einer demokratischen Republik unter Führung der Arbeiterklasse“, die „dem Volk Brot, Frieden und Freiheit sichert und die erforderlichen Maßnahmen ergreift, um die ökonomischen Grundlagen der Reaktion und des Faschismus vollständig zu zerstören“. Dazu wurden als grundlegende Aufgaben „die Nationalisierung des Monopolkapitals in der Industrie und im Bankwesen und die Vernichtung jeder Art von Feudalismus auf dem Lande“ genannt. Das Abkommen verwies auf die drohende Gefahr eines europäischen oder Weltkrieges, die durch die Kapitulationspolitik der Westmächte gegenüber den faschistischen Provokationen und Erpressungen erhöht werde. „Wenn ein solcher Konflikt dennoch ausbrechen sollte, wird ihn das Proletariat zur Grabstätte des Faschismus machen“ 12

Nach dem Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 bildeten Kommunisten, Sozialisten und die kleinbürgerliche Gruppe Giustizia e Libertà ein Antikriegskomitee, dem im Herbst 1942 ein von verschiedenen antifaschistischen Gruppen formiertes Komitee der nationalen Einheit folgte. Dass Kommunisten und Sozialisten Aktionseinheit handelten, wirkte sich auf die bürgerliche Opposition aus. Bereits im Vorfeld der sich abzeichnenden Niederlage der Wehrmacht bei Stalingrad traf Marschall Badoglio, der sich 1940 gegen den Kriegseintritt Italiens ausgesprochen hatte und danach am 6. Dezember als Generalstabschef des Heeres zurückgetreten war, im November 1942 in Mailand in der Wohnung des Schwerindustriellen Enrico Falck, König der italienischen Eisen- und Stahlindustrie, mit führenden Großindustriellen und Größen der Faschistischen Partei zusammen, um ein Ausscheiden Italiens aus der faschistischen Achse zu erörtern. Teilnehmer war auch Alcide De Gasperi von den Christdemokraten. Danach kam es zu ersten Sondierungen mit Washington und London bezüglich eines Bruchs mit Hitler. Anlass war, dass die 230.000 Mann zählende Italienische Armata Italiana in Russia (ARMIR), die Mussolini an die Seite der Wehrmacht an die Ostfront geschickt hatte, im November 1942 während der sowjetischen Gegenoffensive in der verschneiten Donezsteppe eingekesselt und größtenteils vernichtet wurde. Nur einige tausend Mann kehrten nach Italien zurück. Neben der katastrophalen Niederlage wirkten fast noch mehr di Nachrichten über das Verhalten der Wehrmacht gegenüber den Italienern. In einem Bericht des italienischen Generalstabes hieß es, dass die Wehrmacht die Italiener während des schrecklichen Rückzuges in der verschneiten Steppe erbarmungslos ihrem Schicksal überließ, die deutschen Verbündeten stets jegliche Hilfe versagten, sich aller verfügbaren Kraftfahrzeuge bemächtigten, unsere Verwundeten ohne Transportmittel, ohne Nahrungsmittel und ohne erforderliche Versorgung zurückließen. Der Bericht, der unter Soldaten und Offizieren bekannt wurde, steigerte die latent vorhandenen antideutschen Ressentiments zum regelrechten Hass auf die Deutschen und gab antifaschistischen Stimmungen Auftrieb

Im Juli 1943 stürzten diese Kreise in einer Palastrevolte Mussolini, weil sie in die sich abzeichnende deutsche Niederlage nicht hinein gezogen werden wollten, aber auch befürchteten, andernfalls könnte das der antifaschistischen Einheitsfront mit Kommunisten und Sozialisten an der Spitze gelingen. Den führenden Palastverschwörern ging es mit Kardinal Giovanni Battista Montini, dem späteren Papst Paul VI. darum, wie die amerikanische Zeitschrift „Life“ am 14. Dezember 1943 schrieb, darum, „sich von Mussolini und den Deutschfreundlichen zu befreien, das System aber zu erhalten“.

Ausgehend von den Beschlüssen des VII. Weltkongresses wirkten die UdSSR/KPdSU und die italienische KP diesem Prozess entgegen. Stalin hatte schon nach dem Überfall Hitlerdeutschlands am 22. 6. 1941 entschieden, die UdSSR werde keinen revolutionären, sondern einen vaterländischen Krieg führen, den die kommunistischen Parteien unterstützen müssten. Dazu hatte Stalin die Parteien der Komintern mit Blick auf die Schaffung einer Antihitlerkoalition angewiesen, die Frage der sozialistischen Revolution nicht aufzuwerfen.

Stalin habe bereits zu dieser Zeit die Auflösung der Komintern erwogen, um die KPs zu völlig eigenständigen Parteien mit z. T. unterschiedlichen Namen zu machen und sie die im jeweiligen Land anstehenden Aufgaben selbständig lösen zu lassen. Der entsprechende Beschluss wurde dann am 21. Mai 1943 vom EKKI unter Vorsitz Dimitroffs gefasst und am 22. Mai in der Prawda veröffentlicht. Damit sollte gegenüber den westlichen Partnern unterstrichen werden, dass die KPdSU im Kampf gegen den Faschismus nicht das Ziel verfolgte, die sozialistische Revolution voranzubringen. Durch die Auflösung würden ihr angehörende Parteien von dem Verdacht befreit, Agenten eines fremden Staates zu sein, hieß es zur Begründung. Hauptziel war jedoch, die Antihitlerkoalition zu festigen und die Alliierten zur Eröffnung einer Zweiten Front zu bewegen.

Wie aus Dimitroffs Tagebüchern hervorgeht, beriet Stalin mit Togliatti vor dessen Rückreise nach Italien in der Nacht vom 4. zum 5. März 1944 das Vorgehen in Italien. Die UdSSR ging von der Erklärung der Konferenz der US-amerikanischen, britischen und sowjetischen Außenminister in Moskau im Oktober 1943 über Italien aus: dass die gemeinsame Politik der Verbündeten in Italien zur völligen Vernichtung des Faschismus und zur Errichtung eines demokratischen Regimes führen muss. Moskau war klar, dass man die Badoglio-Regierung berücksichtigen musste. Bereits am 8. Januar 1944 war der sowjetische Vertreter im Advisory Council of Italy, einem auf der Moskauer Konferenz geschaffenen Beobachterrat, mit Badoglio als Außenminister zusammengetroffen, um die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu sondieren.

Winston Churchill sprach sich danach am 22. Januar unmissverständlich für die Beibehaltung der Monarchie aus und lehnte einen Regierungsbeitritt der Parteien des CLN ab. Franklin D. Roosevelt sprach sich jedoch am 13. März für den Rückzug Emanuels III. von der Politik und für die Einbeziehung der Antifaschisten in die Regierung Italiens aus.

Für Togliattis Vorgehen nach seiner Rückkehr am 27. März 1944 in den von den Alliierten besetzten Süden Italiens war damit der Boden bereitet. Mit dem Eintritt der CLN-Parteien in die Regierung Badoglio nahm diese den Charakter einer Regierung der nationalen Einheit an und legte ein Bekenntnis zum Antifaschismus ab. Damit wurde die Absicht der Palastverschwörer, das faschistische Regime in seinen Grundstrukturen und in der Monarchie zu erhalten, durchkreuzt. Mit seiner „Wende von Salerno“ verwirklichte Togliatti Gramscis These vom „Historischen Block“ und setzte damit dessen überragende theoretischen Leistung in die Praxis um, womit er sich, wie Georg Lukas einschätzte, als „eine der bedeutendsten taktischen Begabungen, welche der Arbeiterbewegung hervorgebracht hat“ erwies ( Theo Pinkus: Gespräche mit Georg Luca, Hamburg 1967, S. 71).

Anmerkungen:

1 Die Offensive des Faschismus und die Aufgaben der Kommunisten im Kampf für die Volksfront, gegen Krieg und Faschismus, Berlin/DDR,1960.

2 Il „Soviet“, Mailand, 15. Mai 1921.

3 Togliatti: Reden und Schriften, eine Auswahl, Frankfurt/Main 1967.

4 Bordigia, Armadeo, Mitbegründer der IKP, bis 1926 Generalsekretär, war gegen Teilnahme an Wahlen und Formen des parlamentarischen Kampfes, 19131 aus der Partei ausgeschlossen.

5 Führender kommunistischer Philosoph, Professor und Dekan der Philosophischen Fakultät an der Universität von Urbino, Präsident der Internationalen Gesellschaft Hegel-Marx für dialektisches Denken und Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, verstorben am 28. Juni 2018.

6 Der Marxismus Antonio Gramscis. Von der Utopia zum „kritischen Kommunismus“ , Hamburg 2000.

7 Giuseppe Fiori: „Das Leben des Antonio Gramsci“, Berlin 2013.

8 Problemi di Storia del PCI, Rom 1971.

9 La formazione del Gruppo dirigente, Rom 1962.

10 Die Kommunistische Internationale, Berlin/DDR 1970, S. 145.

11 Gramsci. Gefängnishefte, Turin 1975, S. 1551.

12 Togliatti: Il PCI, Rom 1961.

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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