Mittwoch, 08. April 2026
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Das Geschmiere und Geschwätz vom „Energiepreisschock“ für die Verdummten dieser Erde oder Kleingeister am Puls der Zeit

Arzt am Krankenbett. Quelle: Pixabay

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Unter der Überschrift „Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Energiepreisschock dämpft Erholung –
Strukturreformen drängender denn je“ heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin vom 1.4.2026, daß „die Wirtschaftsforschungsinstitute der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose haben am 31. März ihr Frühjahrsgutachten mit dem Titel „Energiepreisschock überlagert Fiskalimpuls – Wachstumskräfte versiegen“ vorgestellt“ hätten.

Weiter heißt es im besagten Pressetext, daß „die aktuelle konjunkturelle Lage … demnach von einem kräftigen Energiepreisschock geprägt“ sei. Das kann man vor den Verdummten dieser Erde schmieren und schwätzen. Kennern und Kritikern kann man nichts vormachen. Die wissen, daß ein Schock immer dann auftritt, wenn ein unerwartetes Ereignis plötzlich und stark eintritt. um ein bestehendes System aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Ereignis auf der Ebene der ökonomischen Gesellschaftsverhältnisse oder auf der Ebene des Überbaus auftritt.

Von einem Schock kann daher keine Rede sein, denn diese Ereignisse sind weder vom Himmel gefallen noch kamen sie aus der Hölle gekrochen. Sie wurden nicht nur vorausgesehen, sondern vorausgeplant, aber erkläre das einer den Verdummten dieser Erde, von denen sich der eine oder andere in eine gewitzigt Institut bezeichnete Veranstaltung geschleimt hat. Daß die BRD keine Rohstoffe mehr direkt aus der RF bezieht, darunter so wichtige Rohstoffe wie Öl und Gas, das ist gewollt. Daß dagegen keine Kollaborateure und Verräter, Atlantiker und Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber, Deindustrialisierer und Hochverschulder in der BRD protestieren, geschweige denn Widerstand leisten, das wissen Böse, Kenner und Kritiker.

Wer also von einem Schock schmiert oder schwätzt, der ist entweder dumm oder böse.

Daß angesichts der vorausgeplanten und voraussehbaren Lage die lustige „Prognose“ von Spaßvögeln sowohl dieses Staates des Kapitals als auch des Kapitals selbst „vom Herbst erneut deutlich nach unten“ korrigiert wurde, war war klar. Nebenbei bemerkt wird „für das Jahr 2026“ nach unserer Zeitrechnung nun von offensichtlichen Spinnern und Trotteln „mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent“ gerechnet.

In der besagten Pressemitteilung wird zudem darauf hingewiesen, daß die offensichtlichen Bleigießer und Kaffeesatzleser „für das Jahr 2027 … von einem Zuwachs von 0,9 Prozent“ ausgehen würden. Daß das „m Vergleich zum Herbstgutachten 2025 … eine Abwärtsrevision um 0,6 Prozentpunkte für das laufende und 0,4 Prozentpunkte für das kommende Jahr“ bedeuten würde, wird angemerkt.

Darauf, daß „die Inflationsrate … nach Einschätzung der Institute auf 2,8 Prozent im Jahr 2026 und 2,9 Prozent im Jahr 2027“ steigen würde, wird hingewiesen und auf sogenannte „Strukturreformen“. Diese sollen und werden dem Verwertungsinteresse des Kapitals dienen. Wetten, das..?

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