Berlin, BRD (Weltexpress). Mit der Mannschaft der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA ging es zuletzt in einer der langweiligten Ligen im Profi- und Profitfußball für Männer bergab. Die Kapitalgesellschaft mit Sitz in Brmen steht auf dem 15. Platz von 18. Plätzen der Bundesliga genannten ersten Liga im Männerfußball der BRD.
Ein Platz zwischen Baum und Borke hatte man sich in Bremen und umzu wohl erhofft und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen vor der HSV Fußball AG & Co. KGaA. Die Kapitalgesellschaft aus Hamburg steht zwei Plätze vor der aus Bremen. Gut ist das nicht, schlechter geht immer. Auch die
Verein für Leibesübungen Wolfsburg-Fußball GmbH steht unten drin. Alle drei Kapitalgesellschaften kommen derzeit auf 19 Punkte. Schlechter ist nur der Fußball-Club St. Pauli von 1910 e.V. mit 14 Punkten nach 20 Punktspielen.
Immerhin sieht man bei der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA Handlungsbedarf. Jedoch nicht beim Kader – für einen besseren ist wohl auch keine Kohle da -, sondern beim Trainer. Kürzlich war nach nur sieben Monaten als Cheftrainer für Horst Steffen Ende im Gelände des Weserstadions. Nun trägt Daniel Thioune das W auf dem Trikot.
Bisher war Daniel Moustapha Thioune als Spieler einer, der nicht über die zweite Liga der BRD hinaus kam, aber dort in Mannschaften aus Osnabrück, Lübeck und Ahlen spielte. Auch als Trainer war bisher nur die zweite Liga dabei. Thioune war in Ahlen, Osnabrück, Hamburg und Düsseldorf tätig. Jetzt traut er sich die erste Liga in Bremen zu. Die Führung der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA traut ihm, der 1974 in Georgsmarienhütte geboren wurde, das auch zu.
Daß Daniel Thioune, der im Herbst 2025 in Düsseldorf freigestellt wurde, nicht die erste Wahl war, das solle buten und binnen niemanden stören. Wer ist in Bremen und umzu schon erste Wahl?!
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