
Berlin, BRD (Weltexpress). In einem Pokalspiel der zweiten Runde des Deutschen Handball-Bundes (DHB) gewann die aktuelle Mannschaft der Füchse Berlin Handball GmbH eine der HSG Wetzlar Handball-Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co.KG. Das Spiel wurde am späten Mittwochabend in einer mit angeblich 1 596 Zuschauer gefüllten Halle in Potsdam ausgetragen.
Hoch gewann die Füchse genannte Spieler nicht, aber sie warfen – wie so oft, viele Tore. Dabei ragten Max Darj, Lasse Andersson, Mathias Gidsel und Tim Freihöfer heraus. Dejan Milosavljev trug mit 14 Paraden zum Sieg mit 35:30 (19:15) Toren bei.
Die Füchse Berlin Handball GmbH steht nunmehr im Achtelfinale des DHB-Pokals, das am 5. oder 6. November 2025 stattfinden soll.
In einer Pressemitteilung der Füchse Berlin Handball GmbH vom 1.10.2025 wird Trainer Nicolej Krickau zum Spiel wie folgt zitiert: „Wetzlar hatte viel Inspiration und Tempo. Ergebnistechnisch bin ich zufrieden, leistungstechnisch war es noch nicht perfekt. Wir können uns bei Dejan Milosavljev und Mathias Gidsel für ihre individuellen Leistungen bedanken. Wir hatten in der ersten Halbzeit die Chance, wegzuziehen, aber sie haben sehr gut gekämpft. Wir hatten aber auch keine Konsequenz. Wir bedanken uns beim Kooperationspartner Potsdam. Es war schön, hier zu spielen.“
In einer Pressemitteilung der HSG Wetzlar Handball-Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co.KG wird Trainer Momir Ilic wie folgt zitiert: „Ich hatte es ja schon im Vorfeld gesagt: Wenn wir gegen einen solch guten Gegner bestehen wollen, muss bei uns alles funktionieren. Das hat es aber leider nicht. Wir haben uns zu viele technische Fehler und auch in manchen Phasen wieder zu viele Fehlwürfe geleistet. Ich bin aber trotzdem nicht unzufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft, zumal sie auch wieder bis zum Schluss gekämpft hat. Das ist ein wichtiges Signal für die kommenden Spiele in der Bundesliga. Wir gehen weiter unseren Weg und arbeiten intensiv.“
Daten zum Spiel:
Füchse Berlin: Ludwig, Milosavljev (14 Paraden); Wiede (2), Darj (5), Andersson (6), Ariño, Grøndahl (2/1), Gidsel (7), Freihöfer (7/3), av Teigum (3), Günther (1), Marsenić.
HSG Wetzlar: Suljakovic (1 Parade), Hendawy (8); Grahovac, Vistorop (5), Mappes (3/1), Simic (2), Ahouansou (6), Akakpo (4), Weimer, Müller, Löwen, Zacharias (1), Cavor (6), Nafea (3).












