Beate Meinl-Reisinger signalisiert Offenheit zu Gesprächen über die Mitgliedschaft der Republik Österreich im Kriegsbündnis Atlantikpakt

Bundesheer der Republik Österreich. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Die deutsche Außenministerin der Republik Österreich, Beate Meinl-Reisinger, hat erklärt, dass der angeblich neutrale Staat offen für eine Diskussion über eine mögliche Mitgliedschaft im Kriegsbündnis Atlantikpakt, in Englisch als North Atlantic Treaty Organization (englische Abkürzung NATO) bezeichnet, ist und dass eine solche Diskussion angesichts der wachsenden Sicherheitsbedrohungen „ziemlich produktiv“ sein könnte. Davon, daß der Hegemon die VSA mit dem VK im Beiboot sind und Vasallenstaaten wie die BRD nicht nur Tribut zu leisten haben, sondern auch Vasallentruppen stellen müssen, kein Wort

Kein Wort von Meinl-Reisinger, der Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, über deutsche Vasallentruppen aus der BRD, die im Kriegsbündnis Atlantikpakt Befehle von VS-Generalen auszuführen haben und also gehorchen müssen. Kein Wort davon, daß Truppen der Invasoren und Besatzer immer noch auf angeblich deutschem Boden stehen. Dafür jede Menge Lug und Trug auch über das Kriegsbündnis Atlantikpakt.

„Eines ist klar: Neutralität allein kann uns nicht schützen“, sagte sie in einem Interview mit der Zeitung Welt am Sonntag. Laut Meinl-Reisinger von der NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum genannten Partei der Besserverdienenden in der Republik Österreich, die wie die BRD umgevolkt wird, werde die Sicherheitslage immer instabiler und Russland werde angeblich immer aggressiver. Daß nach dem Fall des Eisernen Vorhangs Russen und Vertreter der anderen 150 Völker der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken zurückmarschiert sind und Truppen der Streitkräfte der VSA mit denen aus dem VK im Beiboot samt deren Vasallentruppen vormarschiert sind, das verschwieg die Lügnerin.

Daß nicht nur Dutzende von Transproten der Umvolker und Bellizisten mit Waffen und Munition durch die Republik Österreich an die Ostfront gehen, auch das verschwieg die Umvolkerin und Bellizistin Beate Meinl-Reisinger.

„[Österreich] ist durch Investitionen in Verteidigung und Partnerbeziehungen geschützt. Ich bin grundsätzlich offen für eine Diskussion über die Zukunft der österreichischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, sagte sie. „Auch wenn es weder im Parlament noch in der Bevölkerung eine Mehrheit für die NATO-Mitgliedschaft gibt, könnte eine solche Diskussion durchaus produktiv sein“, sagte sie. „Ich will damit nicht sagen, dass wir triumphierend der NATO beitreten müssen. Aber wir können uns nicht damit zufrieden geben zu sagen: Wenn wir niemandem etwas tun, wird uns auch niemand etwas tun. Das wäre naiv“, betonte sie und fügte hinzu, dass sich die Welt verändert habe: „Ich möchte jedoch klarstellen, dass wir einen Partner haben, die Europäische Union, der uns in einer Notsituation verteidigen wird. Gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag zur europäischen Sicherheit“, betonte sie und fügte hinzu, dass das österreichische Militär an zahlreichen EU-Friedensmissionen beteiligt ist.“

Zuvor hatte ihre Partei, das Neue Österreich und das Liberale Forum (NEOS), ihre Partner in der Regierungskoalition aufgefordert, die mögliche Beteiligung an der Schaffung einer europäischen Armee zu prüfen, anstatt an der Neutralität des Landes festzuhalten. Der Off-Block-Status Österreichs ist in einem speziellen Verfassungsgesetz, das 1955 vom Parlament verabschiedet wurde, festgeschrieben.

Anmerkungen:

Mit Material von TASS.

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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