Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der Roman „Der Stoff, aus dem die Tränen sind“ von Alexandra Kleeman ist einer über die Traumfabrik Hollywood, über über Abgründe der VSA, über Zustände, die der Aufstände wert wären, über den Widerspruch von Kapital und Lohnarbeit, über Klassenkampf von oben und die Gosse sowie den Glanz von Leuten und Land, in dem nichts ist, wie es scheint.
Auf dem Schutzumschlag des Buches heißt es um Inhalt des Romans: „Als der Autor Patrick Hamling seinen Roman eine eine Filmproduktionsfirma in Los Angeles verkauft und Teil der Filmcrew wird, weiß er noch nicht, auf welchen Höllenritt er sich eingelassen hat: Gleichgültige Filmproduzenten, unbändige Waldbrände auf Hollywoods Hügeln und WAT-R, ein synthetischer Ersatz für Trinkwasser, das fast so schmeckt und aussieht wie Wasser, und Patricks Durst doch nicht löschen kann. Was steckt hinter alldem? Die Realität rinnt Patrick durch die Finger, bis er den Verstand zu verlieren droht.
Diese fiktionale Erzählung einer verachtenswerten Welt ist nicht nur eine Antiutopie, sondern ein Abgesang auf die Kulturindustrie der VSA.
Bibliographische Angaben:
Alexandra Kleeman, Der Stoff, aus dem die Tränen sind, Roman, 400 Seiten, Sprache: Deutsch, Übersetzer aus dem Englischen: Christiane Sipeer Anna-Christin Kramer, Originaltitel: Something New Under the Sun, Bindung: fester Einband mit Schutzumschlag und Lesebändchen, Format: 12,5 x 19 cm, Verlag: Kein & Aber AG, Zürich, 1. Auflage 16.8.2022, ISBN: 978-3-0369-5884-2, Preis: 25 EUR (Deutschland)
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