
Moskau, RF (Weltexpress). In der heutigen Nacht soll es nach Angaben des Verteidigungsministeriums der RF „einen massiven Schlag, unter anderem mit dem Raktetenkomplex Oreschnik, auf kritische Objekte im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird und seit dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 Banderastan, gegeben haben.
Am Freitagmorgen, den 9.1.2026, wurde auf Telegram kundgetan: „Heute Nacht haben die russischen Streitkräfte als Reaktion auf den Terrorattacke des Kiewer Regimes auf die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation im Gebiet Nowgorod in der Nacht zum 29. Dezember 2025 einen massiven Schlag mit hochpräzisen, luft- und seegestützten Langstreckenwaffen, darunter mit dem Raketenkomplex mittlerer Reichweite ‚Oreschnik‘, sowie mit unbemannten Kampfdrohnen gegen kritische Objekte auf dem Territorium der Ukraine durchgeführt.“
Ferner wurde zur Vergeltung mitgeteilt, daß „Produktionsstätten für Drohnen, die bei dem Terroranschlag eingesetzt wurden, und Objekte der Energieinfrastruktur, die den Betrieb des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine gewährleisten, getroffen“ worden seien. Die Feinde im Krieg der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten gegen die RF sind nicht in der Lage, die Mittelstreckenraketen der RF mit der Bezeichnung Oreschnik vom Himmel zu holen.
Zum Einsatz sollen darüber hinaus hochpräzise luft- und seegestützte Langstreckenwaffen und Kampfdrohnen zum Einsatz gekommen sein.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Russlands Oreschnik-Raketentest machte EU-Europa „nervös“, meint Jim Townsend, Ex-Pentagon-Beamter von TASS
- Die freundliche Seite der Oreschnik: Das Ende der Atomwaffen? von Dagmr Henn
Russlands erfolgreiche militärtechnische Revolution, Teil I von Rainer Rupp - Russlands erfolgreiche militärtechnische Revolution, Teil II von Rainer Rupp
im WELTEXPRESS.
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