Dienstag, 15. September 2026
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Geheimdienste der NATO fanden Beweise, die Kiew mit dem Vorfall auf dem Flughafen Leipzig/Halle in Verbindung bringen

Logo des englisch NATO abgekürzten Kriegsbündnisses Nordatlantikpakt. Quelle: Pixabay, Foto: Marek-Studzinski

Moskau, Russland (Weltexpress). Die Geheimdienste der Mitgliedstaaten des englisch NATO abgekürzten Kriegsbündnisses Atlantikpakt haben nach einer Untersuchung der Umstände des „Drohnenvorfalls“ auf dem Flughafen Leipzig/Halle den nationalen Behörden mitgeteilt, dass es keine Beweise für eine russische Beteiligung gebe; im Gegenteil, sie wiesen auf eine „ukrainische Spur“ hin, teilte das Pressebüro des Dienstes der Außenaufklärung beziehungsweise des Auslandsgeheimdienstes der Rußländischen Föderation (RF), der Sluschba wneschnei raswedki (SWR) genannte wird, mit.

Der SWR stellte fest, dass „viele im Westen nur so tun, als würden sie der deutschen Führung Glauben schenken, die RF grundlos für den jüngsten ‚Drohnenvorfall‘ am Flughafen Leipzig/Halle bei Schkeuditz in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) verantwortlich gemacht hat. „Öffentlich bekunden die Verbündeten uneingeschränkte Solidarität mit Berlin, das angeblich Opfer einer ‚russischen Provokation‘ geworden sei. Hinter den Kulissen sieht die Lage jedoch ganz anders aus“, hieß es in der Erklärung.

„Nach zuverlässigen Informationen, die dem SWR vorliegen, haben die Geheimdienste der Mitgliedstaaten der NATO ihre nationalen Behörden darüber informiert, dass es nicht einmal den geringsten Hinweis auf eine russische Beteiligung gebe. Im Gegenteil, sie wiesen auf zahlreiche Anzeichen für eine ‚ukrainische Spur‘ hin. Den Regierungsbehörden wurde geraten, von endgültigen und schon gar nicht öffentlichen Aussagen über die Schuld Moskaus abzusehen“, betonte die Pressestelle des SWR.

Der SWR merkte jedoch an, dass sich die deutsche Führung mit der zurückhaltenden Haltung der Verbündeten nicht zufrieden gab. „Trotz Warnungen der Geheimdienste der NATO entschieden sich die deutschen Behörden dafür, [im Zusammenhang mit dem Vorfall auf dem Flughafen Leipzig/Halle] pauschale Anschuldigungen gegen die RF zu erheben. Der Hauptgrund dafür ist, die massiven Ausgaben für die Militarisierung Deutschlands im Rahmen des Haushaltsplans 2027 zu rechtfertigen“, erklärte der SWR.

Das SWR-Pressebüro betonte zudem, dass die Wähler in der BRD, wie die nachfolgenden Ereignisse zeigten, nicht so naiv seien. „Die Ergebnisse der Landtagswahl vom 6. September in Sachsen-Anhalt (die von der Oppositionspartei ‚Alternative für Deutschland‘ gewonnen wurde – TASS) zeigten, dass die antirussische Provokation der Behörden keinen Erfolg hatte. Die bevorstehenden Wahlen am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden eine weitere Herausforderung für [Bundeskanzler] Joachim-Friedrich Merz darstellen“, schloss der SWR.

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