Freitag, 07. August 2026
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Vorwärts mit den Firmenpleiten in der BRD, rückwärts nimmer – „Firmenpleiten auch im Juli auf sehr hohem Niveau. Auch in den Folgemonaten ist … mit sehr vielen Insolvenzen zu rechnen.“ (Steffen Müller)

Ohne Worte. Quelle: Pixabay, Foto: Gerd Altmann

Frankfurt am Main, bRD (Weltexpress). Laut Umfragern, die Sonntagsfragen stellen, werden Personen in der BRD, die an Kreuzgängen teilnehmen wollen, dürfen und können, weiter Kartellparteien wählen und zwar mit mächtig gewaltiger Mehrheit. Madame krepelt mit ihrem Kronrat weit unter der Fünf-Prozent-Hürde herum und der AfD fehlen immer noch 15 bis 20 Prozent.

Daß diese und andere Personen in der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, das stört sie nicht oder das verstehen sie nicht.

Daß sie Tribut zu leisten und Vasallentruppen zu stellen haben, daß die BRD umgevolkt und deindustrialisiert wird, von der Verschuldung, die von Christen, Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Kartellparteien von einem historischen Hoch zum nächsten getrieben wird, das alles finden sie wohl gut, wichtig und richtig wie die Kriege, an denen sich die BRD mehr oder weniger beteiligt.

Was sollen diejenigen in der BRD, die den Absturz dieses Staates des Kapitals und den Untergang des deutschen Volkes wählen, mit der Information, daß „die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juli nahezu unverändert geblieben“, anfangen?

Die Information steht in der Pressemitteilung der Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) genannten Veranstaltung vom 6.8.2026 und als Autor steht dort Steffen Müller.

Müller teilt zum „IWH-Insolvenztrend“ zudem mit: „Die Frühindikatoren deuten auch für die kommenden Monate auf sehr hohe Insolvenzzahlen hin.“

Steffen Müller merkt an, daß „die Zahl der Insolvenzen“ in der BRD „auf einem außergewöhnlich hohen Niveau“ bleibe. Auch diesen Hinweis von Müller, daß es „im Juli … im Bereich unternehmensnahe Dienstleistungen sowie im Bereich Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen die höchste jemals im Insolvenztrend erfasste Zahl an Insolvenzen“ gegeben habe, werden Böse, die das alles so und nicht anders wollen, ignorieren, und Dumme, die das nicht verstehen, ebenfalls. Warum auch nicht?

Kenner und Kritiker wissen, das Steffen Müller als Leiter der IWH-Insolvenzforschung meint, wenn er sagt (zitiert nach der besagten Pressemitteilung:: „Die lange Krise hat offenbar die Reserven vieler kleinerer Unternehmen aufgebraucht. Die Marktbereinigung hält unvermindert an. Auch in den Folgemonaten ist deshalb mit sehr vielen Insolvenzen zu rechnen.“

Anmerkung:

Im WELTEXPRESS fordern Autoren seit Frühjahr 2004 dafür, so schnell wie möglich das Kriegsbündnis Atlantikpakt zu verlassen und die Invasions- und Besatzungstruppen der VSA mit dem VK im Beiboot rauszuwerfen. Außerdem fordern Autoren im WELTEXPRESS den sofortigen Ausstieg aus der EWU und der EU-Bürokratur. Souveränität ist auf allen Ebenen herzustellen: auf der Ebene des Geldes, der Geheimdienste und der Streitkräfte. Darüber hinaus plädieren Autoren im WELTEXPRESS für mächtig gewaltige Verschuldungen durch den Staat, wenn sich das Kapital nicht verschulden, denn einer muß beim Schöpfen von Geld aus dem Nichts Schulden machen. Der Lohnarbeiter fällt dafür aus. Darüber hinaus müssen die Fragen nach Eigentum und Besitz wieder auf die Tagesordnung. Siehe dazu zahlreiche Beiträge im WELTEXPRESS.

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