Berlin, BRD (Weltexpress). Im Achgut-Wochen-Newsletter vom 24.7.2026 ist von Christopher Nolans Epos die Rede. Dieses Hollywood-Massenprodukt mit dem Titel „Die Odyssee“, bei dem die eingekleideten und maskierten Mimen, passend zu dem zum Einsatz gebrachten Personal wird über die zum Einsatz gebrachte Technik posaunt, auch das Bühnenbild findet jede Menge Beachtung, während die Suche nach der Sache selbst und ihre Geschichte in dieser Welt der Ware und des Spektakels im Sande verläuft, ist Fütter für die Verdummten dieser Erde – wie gepuffte Maiskörner. Kurzum: Mit dieser Odyssee kann man im Kino Kasse machen, Konten und Newsletter füllen, aber wahren Kennern und Kritikern nicht das Wasser reichen.
Am Rand des „geistigen Dünnschisses“ kratzte die „ein schönes Wochenende“ wünschende „Achgut-Redaktion“ noch die Kurve und kam vom Müll mit Massengeschmack zum Kriegskanzler mit Mieseministern, den sie zwar beim halben Namen nannte, aber nicht auf den Begriff brachte. Joachim-Friedrich Merz sei „in gewisser Weise ein Odysseus, ein Odysseus der CDU“. Daß die Weise nicht erklärt wird, das ist die übliche Art der üblen Autoren, die mit Federn und Kochlöffeln für die Achse des Yankee-Imperialismus im Allgemeinen und des Yankee-Finanzimperialismus im Besonderen kämpfen, vom jüdischen Zionismus ganz zu schweigen. Können die alten weißen Männer nicht in Ruhe Rosen züchten, Romane lesen und Boule spielen?
Auch beim Formulieren kennt die Witzischkeit der gealterten Verwirrten keine Grenzen. „Während er sich auf programmatischer Irrfahrt befindet, in ferne Kriege verwickelt und mit immer weniger Gefährten an Bord, sitzt seine verlassene Wählerbasis derweil wie einst Odysseus’ Gattin Penelope weinend zu Hause und fragt sich, ob der Hausherr je zu ihr zurückfinden wird.“
Daß dem Kriegskanzler „gerade der alte Mannschaftstrommler Spahn…, der über seine eigenen völlig falschen Signale fiel“, abhandengekommen sei, das wird als Argument für die „weniger“ werdenden Gefährten an Bord“ beigefügt. Nun, daß Schwein ist noch am Trog, allerdings taucht es beim üblichen Stühlerücken an anderer Stelle auf und an seiner alten ein wahrlich nicht neues Schwein.
Nebenbei bemerkt interessiert sich keine Sau, die zu Kreuzgängen antritt, für ein Programm, weder für ein Parteiprogramm noch für ein Wahlprogramm. Noch nicht einmal die Herren der Industrie und der Banken in Übersee, also in New York City und in der City of London, würden daraus auch nur einen Satz lesen. Daß die BRD ist und bleibt, was sie ist – ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot, ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, sowie seitdem die Reste des Deutschen Reiches in der Mitte, die für noch nicht einmal eine Hand voll Jahrzehnte als DDR behauptet wurde, den Resten des Deutschen Reiches im Westen beigetreten wurden, ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat – ist deren Programm. Und darauf kommt es an.
Wenn die Reste der Deutschen in der BRD, die nicht nur weniger werden, sondern auch dümmer, zudem im ewigen Aftergang Tribut leisten und Vasallentruppen stellen – auch mit Vornamen Mohammed statt Martin, Hauptsache dem Kriegsherrn und also Generalen der VSA gehörig -, dann sind die genannten Imperialisten und die Zionisten zufrieden.
Genug Wahrheit und Klarheit!
Nicht noch mehr Perlen vor die Säue!
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