
Donezk, DVR, RF (Weltexpress). In einem Video, das im Weltnetz kursiert, teilt Juri Podoljaka am 14.7.2026 in seinem „Frontbericht“ mit, daß der Feind „seine letzte Chance, die Kampfhandlungen noch zu seinen Gunsten zu wenden“, darin sehe, „auf Angriffe in unserem Hinterland“ sehe. Der Feind sind die vomPublizisten Podoljaka Nazis genannten Faschisten im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der nach dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 als Banderastan bezeichnet wird.
Deswegen würden „wir eine solche Verbissenheit und Kompromißlosigkeit“ in der Kriegsführung sehen und womöglich einen Angriff auf „in Betrieb befindliche Kernreaktoren“, so Juri Podoljaka, der die Lage des Gegners nun noch schlechter sehe, als er „noch im April 2026 angenommen hatte“. Auch die Front würde sich „schneller bewegen“, als noch im Frühjahr 2026 erwartet, so daß uns „in den kommenden Monaten noch einige bedeutende Siege bevorstehen“.
Podoljaka spricht über Angriffe der Faschisten „auf die Logistik im Raum des Asowschen Meeres“. „Sehr viele Schläge richten sich gegen die Energieversorgung der frontnahen Gebiete.“ Der Feind würde sogar versuchen, „kleine Transformatoren auszuschalten“. „Doch je weiter wir unsere Nahbereichsluftabwehr ausbauen, und genau das geschieht bereits, desto schwächer werden die Möglichkeiten des Feindes. Zugleich werden die Zahl und die Wirksamkeit unserer eigenen Schläge zunehmen.“ Das sei die Tendenz, die er, Juri Podoljaka, derzeit beobachte.
Und dies: „Theoretisch“ könnte sich der faschistische Feind „darauf konzentrieren“, „unsere Fähigkeit zu Gegenschlägen“ zu schwächen. „Doch schwere Waffen in der dafür nötigen Menge stehen ihm nicht zur Verfügung. Genau deshalb beispielsweise greift er unsere Drohnenwerke nicht an. Stattdessen versucht er, Betriebe zu treffen, die mit der Produktion strategischer Raketen verbunden sind. Warum er das tut, ist klar. Er erfüllt den Auftrag seiner westlichen Kuratoren und versucht, unsere strategischen Schlagmöglichkeiten zu verringern. Für den gegenwärtigen Krieg ist das jedoch nicht entscheidend.“
Richtig, strategische Waffen sind solche, mit denen dem Feind schnellstmöglich in großer Reichweite eine hohe Zerstörung zugefügt werden kann, also Atomwaffen.
Nicht erst seit Tagen, Wochen und Monaten informieren wir über diesen Krieg der VSA mit dem VK im Beiboot samt der Vasallenstaaten im Kriegsbündnis Atlantikpakt, allen voran die BRD, sondern seit Jahren. Daß diesen Kapitalisten, Imperialisten, Faschisten das Hemd näher sitzt als der Rock, das verstehen vielleicht auch die Verdummten dieser Erde, wenn ihnen das einer wie Juri Podoljaka geduldig erklärt.
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- Viele Milliarden Euro werden aus den Kriegsstaaten der EU-Bürokratur an die Faschisten in Banderastan geliefert – Mehr Geld, Waffen und Munition aus der BRD denn je für den Drohnenkrieg gegen die RF von Stefan Pribnow
- Wie der Ukraine-Krieg zum Konflikt mit der NATO führen kann von Rainer Rupp
- Die Täuschungen hinter der Ukraine-Debatte – Serie: Lord Skidelsky entlarvt Kriegshetzer (Teil 1/3) von Rainer Rupp
- Das Budapester Memorandum – Serie: Lord Skidelsky entlarvt Kriegshetzer (Teil 2/3) von Rainer Rupp
- Doppelmoral der „Unverletzlichkeit der Grenzen“ – Serie: Lord Skidelsky entlarvt Kriegshetzer (Teil 3/3) von Rainer Rupp
im WELTEXPRESS.
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