
Moskau, RF (Weltexpress). Am 4.7.2026 verkündete Wladimir Putin als Präsident der Rußländischen Föderation (RF) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, daß die Stadt Konstantinowka in der Donezksker Volksrepublik (DVR), die wie die Lugansker Volksrepublik (LVR) sich nach dem Putsch der Faschisten im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, konstituierten und daraufhin von den Faschisten angegriffen wurden. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg war eine mit Invasion und Besatzung.
Spät wurden sowohl die DVR als auch die LVR von der RF anerkannt. Verträge wurde geschlossen, darunter Beistandsverträge. Nun sollen Truppen der RF-Streitkräfte Konstantinowka befreit haben.
Putin solle die RF-Streitkräfte angewiesen haben, den Grad der Beteiligung jedes einzelnen Verbündeten des seit dem Staatsstreich der Faschisten gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch Banderastan genannten korruptesten Staat des Kapitals in Europa an der Anstiftung zu Feindseligkeiten zu ermitteln. Der RF-Präsident nannte diese Analyse erforderlich, um verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.
Zudem sollte laut TASS Waleri Gerassimow als Armeegeneral und Chef des Generalstabs der RF-Streitkräfte die Befreiung von 29 Ortschaften und 636 Quadratkilometer Territorium allein im Monat Juni 2026 nach unserer Zeitrechnung gemeldet haben.
Der Kampf gegen den Faschismus in Banderastan geht weiter.
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