Sonntag, 12. April 2026
Politik Die Spritpreise in der Republik Irland sind hoch – Die Wut wächst...

Die Spritpreise in der Republik Irland sind hoch – Die Wut wächst – Panzer gegen Laster und Trecker

Unterdessen in Irland Quelle: Telegram, Concerned Citizen

Dublin, Republik Irland (Weltexpress). In der Regel wird das Volk in Irland von katholischen Kinderfickern und englischen Kapitalisten heimgesucht, die Kollaborateure und Verräter an ihrer Seite wissen. Zu den aus Rom geführten Schwarzkitteln und Rotröcken, die aus London geführt werden, gesellten sich VS-amerikanische Imperialisten und EU-Bürokratoren. Irland ist nicht mehr abhängig vom VK, sondern von den VSA und der EU-Bürokratur.

Daß die Spritpreisproteste in der Republik Irland hoch sind, das ist angesichts der Kriege der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten klar. Der Krieg der VSA mit dem Staat Israel samt arabischer Vasallen verschlimmerte die Lage.

Zur Wahrheit und Klarheit gehört auch, daß gute und günstige Rohstoffe aus der RF, darunter Öl und Gas, kein Kunde aus der Republik Irland kaufen darf. Kein Wunder, daß die Wut wächst. Ernsthafter Widerstand wird nicht erwartet, aber die Proteste haben längst die Pubs und das Weltnetz verlassen. Sie sind auf den Straßen der Republik sichtbar. Zahlreiche Iren fordern wenigstens die Senkung von Steuern und Abgaben.

Vor allem Spediteure und Bauern fordern von der Regierung in Dublin Steuersenkungen auf Kraftstoff und zwar über die bereits im März 2026 beschlossenen Ermäßigungen von 15 Cent bei Benzin und 20 Cent bei Diesel pro Liter hinaus. Diese Senkungen seien, so Kenner und Kritiker, ein Witz.

Wütende Staatsbürger marschieren und fahren seit Tagen nicht nur vor Gebäuden des Staates auf, sondern auch vor Gebäuden des Kapitals. Demonstrationen in Form von Fußtritten gegen den Asphalt irischer Autostraßen und Autokorsos mit Lastern und Treckern gab es nicht nur in Dublin, wo die Proteste vor ein paar Tagen begannen. Mancherorts kam es zu Blockaden. Beispielsweise wurde der Hafen in Galway und eine Raffinerie in der Nähe von Cork blockiert.

Irland ist ein Staat des Kapitals. Regierungschef Micheál Martin von der Partei Fianna Fáil sprach von einem !Akt nationaler Sabotage“ und schickte nicht mehr nur Polizisten gegen die Demonstranten, sondern am Donnerstag, den 9.4.2026, erstmals Soldaten. Soldaten sollen alle Wege für das Kapital und die Lohnarbeiter freiräumen, also wenigstens die wichtigsten Häfen und Hauptverkehrsstraßen. Zudem sollen Soldaten die kritische Infrastruktur schützen, darunter Raffinerien und Treibstofflager.

Polizisten schienen nicht immer willens und waren auch wenig in der Lage, dies zu tun. Sie hätten Schußwaffen einsetzen müssen, aber das taten sie nicht.

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