Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß „die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute … die Konjunktur“ der BRD „nach einem mehrjährigen Abschwung zwar in einer Erholungsphase“ sehen würden, „aber für 2026 nur eine moderate Zunahme des Bruttoinlandsprodukts von 0,6 Prozent und für 2027 von 0,9 Prozent“ erwarten würden, das wird in ein Pressemitteilung aus dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. vom 1.4.2026 mitgeteilt.
Kenner und Kritiker halten das für einen April-Scherz.
„Der Energiepreisschock im Zuge des Iran-Krieges trifft die Erholung hart, gleichzeitig stützt aber die expansive Fiskalpolitik die Binnenwirtschaft und verhindert ein stärkeres Abrutschen“, soll Timo Wollmershäuser, der in der besagten Pressemitteilung nicht als Scherzkeks bezeichnet wird, sondern als „Konjunkturchef des ifo Instituts“ (sic!).
Weiter im besagten Pressetext: „Die Inflationsrate wird nach Einschätzung der Institute im Jahr 2026 auf durchschnittlich 2,8 Prozent ansteigen, im Jahr 2027 auf 2,9 Prozent.“
Selten so gelacht…
Hinzu kommen keine Steuersenkungen, sondern wahrscheinlich Steuererhöhungen. Und auch die Hochverschuldung, die von einem Rekord zum nächsten getrieben wird, kommt nicht als echte „expansive Fiskalpolitik“ an, sondern dient mehr dem Stopfen von sogenannten Haushaltslöchern denn je. Dennoch halten massive Subventionen und Staatsausgaben den Laden an der Heimatfront über Wasser. Ansonsten müßte in der BRD auch 2026 Land unter gemeldet werden.








