Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß der Ölpreis aufgrund des nächsten Krieges der VSA mit dem Staat Israel gegen den Iran steigt, das versteht sich für Kenner und Kritiker von selbst. Am 1.3.2026 lag der Preis für die Sorte Brent bei 72 bis 73 Dollar der VSA pro Barrel.
Wenn die Straße von Hormus nicht nur für ein paar Tage dicht bleibt, sondern für ein paar Wochen, dann wird der Preis mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über 100 Dollar steigen.
Die Meinungen sogenannter Experten gehen weit auseinander. Da sich der Krieg auf den Preis nicht nur für Öl auswirkt, das ist klar, aber ein Schock werde es nicht geben, ist man sich in New York City (Wall Street) und in der City of London sicher und somit auch in Washington und Westminster.
Allerdings wird der Markt am Sonntagabend mindestens im zweistelligen Prozentbereich steigen. Gut möglich, daß er über 80 Dollar der VSA pro Barrel der Sorte Brent steigt.
Viel wichtiger jedoch wird sein, daß das Öl aus dem Iran in Petrodollar gehandelt wird.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Die eigentliche „Gefahr“ für die USA ist ihre Krise von Gerhard Feldbauer
- Kriege für Öl und Petrodollar – „Groß angelegte“ Angriffe der VSA gegen den IS für die IRS unter der HTS? von Mats Marder
- Kommentar: Petrodollar und Paroli, Klapperstorch und Kissenschlacht – Was sonst, wenn nicht Krieg der VSA gegen den Iran? von Lars Leopard
- Wann versetzt die Saud-Dynastie dem Petrodollar den Todesstoß? von Ulf Peter
- Für den Dollar oder Das Öl-Imperium schlägt zu – „Sie haben unser Öl genommen und wir wollen es zurück.“ (Donald Trump) von Carlos Columnista
- Yankee-Imperialisten entern weiteren Öltanker – Die VSA sind ein Seeungeheuer – Der Leviathan muß die See beherrschen von Paul Puma
im WELTEXPRESS.
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