Banderastan, Staat der Kapitalisten, Oligarchen, Folterer und Faschisten

Wladimir Selenski, auch Wolodymyr Selenskyj geschrieben, ehrt als Ukro-Faschist und Präsident von Banderastan den Faschisten Dmitro Kozjubailo vom "Rechten Sektor" am 1.12.2021 in Kiew. Bildschirmfoto, Quelle: TCH

Moskau, RF (Weltexpress). Immer mehr Soldaten der Streitkräfte der Russischen Föderation (RF), die seit Ende Februar 2022 den Soldaten der vom faschistischen Banderastan angegriffenen Donezker Volksrepublik und Lugansker Volksrepublik Beistand leisten und vom faschistischen Feind gefangen genommen wurden, berichten darüber.

Auch in Medien der RF wird im Allgemeinen berichtet, über „Geheime Gefängnisse“ im Besonderen. Am Donnerstag, den 26.2.2026, legte Rodion Miroschnk, Sonderbeauftragter des RF-Außenministerium für Fragen im Zusammenhang mit den Verbrechen des Kiewer Regimes, einen Bericht dazu vor. Demnach betreiben Ukrofaschisten geheime Gefängnisse, Foltergefängnisse, in denen nicht nur gefoltert wird, sondern auch gemordet.

Unter der Überschrift „Moskau: Russische Kriegsgefangene in der Ukraine Misshandlung und Folter ausgesetzt“ ist n RT DE (27.2.2026) wird u.a. davon berichtet, was der RF-Soldat Sergei Kornejew erlebte, „der 2024 in der Nähe der Ortschaft Pestschanoje im Gebiet Charkow“ in Gefangenschaft geriet und in eines der geheimen (Folter- und Vernichtungs-)Gefängnisse kam.

„Sie hetzten einen Hund auf uns, er sprang uns an. Es war ein Rottweiler. Er zerriss unsere Kleidung, die Hosen, alles. Er traf meine Faust, zerkratzte sie und riss mir die Haut auf. Mit mir waren noch vier weitere Männer dort, sie haben das ebenfalls erlebt.“

Weiter heißt es: „Außerdem erzählte Kornejew über einen Gefangenen, der schwer verletzt in einem Keller gelegen, kaum noch geatmet und drei bis vier Tage lang weder gegessen noch getrunken habe. Kiews Kämpfer hätten die russischen Gefangenen aufgefordert, ihn zu töten, was diese verweigert hätten. Einer der ukrainischen Soldaten habe geschrien, er habe dem verletzten Mann mit einem Schläger den Kiefer gebrochen. Daraufhin sei der Mann hinter einen Schuppen gebracht worden, führte Kornejew aus und betonte: ‚Dann ließen sie den Hund auf ihn los. Nach zehn bis fünfzehn Minuten kam der Hund blutüberströmt zurück. Er hatte den Mann zerfleischt.'“

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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