Presseschau: „Wo bleiben die Milliarden?“

Zeitungen - Nachrichten und Informationen auf Papier an einem Kiosk.
Auf die alte Art: Zeitungen - Nachrichten und also Informationen auf Papier an einem Kiosk. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Unter der Überschrift „Kein Geld für Schulen und Infrastruktur, nur unbegrenzte Kriegskredite – Wo bleiben die Milliarden?“ wird in „Unsere Zeit“ (27.2.2026) ein Beitrag von Vincent Cziesla veröffentlicht. Darin heißt es: „Von den 500 Milliarden Euro des „Sondervermögens“ fließen im besten Fall 60 Milliarden Euro an die Kommunen, die für die öffentliche Infrastruktur in den Städten und Gemeinden zuständig sind – gestreckt über zwölf Jahre. Wenn überhaupt etwas ankommt, denn einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Den Rest nutzen Bund und Länder, um andere Ausgaben zu decken. Vor allem für Militär, Krieg und Hochrüstung.“

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit Themen aus Politik und Wirtschaft (Politische Ökonomie und Geopolitik) durch die BRD –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelTrumps iranische Kapitulationsfantasien vs. militärische Realität: US-Generäle warnen vor Iran-Krieg
Nächster ArtikelVerschärft die Mietpreisbremse die Wohnungsnot?