Der nächste Blut-Kredit für Banderastan oder „Jede Leiche ist ein prima Beitrag zur Profitmaximierung“

Ein Panzer in den Farben der Ukraine. Quelle: Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Die Faschisten in Banderastan brauchen mehr Geld. Das wird nicht mehr aus den VSA mit dem VK geliefert, sondern von deren Vasallen, allen voran der BRD. Damit das nicht dem Dümmsten auffällt, finanzieren Personen in Staat und Kapital der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, die Faschisten in Banderastan nicht nur direkt, sondern indirekt.

Daß die indirekte Finanzierung dem Diktator und seiner Clique in Kiew nicht nur Macht und Herrschaft in Banderastan verlängern, sondern auch die Besatzung im Donbass und das Blutvergießen, das versteht sich für Kenner und Kritiker von selbst. Einer ist Uli Gellermann. Der formulierte unter der Überschrift „Ukraine: Blut-Kredit – EU-Parlament will mehr Krieg“ in RT DE (15.2.2025), daß „der 90-Milliarden-Kredit“ der EU-Bürokratur, die von einem quasi Staatenbund zu enem Bundesstaat transformiert wird, „sicheren und blutigen Profit – nicht nur in der westlichen Rüstungs-, sondern auch der deutschen Prothesenindustrie“ generiere.

Dazu merkt Gellermann an, daß „Schätzungen … von 20.000 bis über 100.000 Menschen (Soldaten und Zivilisten)“ ausgehen würden, „die seit Beginn des Ukraine-Kriegs ihre Gliedmaßen verloren haben“. Die Kapitalisten der Prothesenindustrie werden den nächsten Blut-Kredit für Banderastan begrüßen und nicht beanstanden.

Gellermann weiter: „Natürlich kann der Ukrainekrieg – der Krieg gegen Russland – nicht gewonnen werden. Aber die Rüstungsindustrie des Westens macht Gewinne ohne Ende. Jeder Tote ist eine Freude für den militärisch-industriellen Komplex, jede Leiche ist ein prima Beitrag zur Profitmaximierung.“

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