Münchner Konzert

Quelle: Pixabay, Foto: Bruno

Berlin, BRD (Weltexpress). „Russland muss wirtschaftlich und militärisch am Ende sein“ – Merz nicht bereit für Gespräche auf der 62sten „Sicherheitskonferenz“ in München. Und das am 13. Februar, wo zur Erinnerung 1945 nach den Beschlüssen von Jalta, klar war, wer wo das bereits absehbar besiegte III. Deutsche Reich – dessen Tag gezählt waren – im alliierten Maßstab entnazifizierend auf Besatzungsterritorien Friedensaufbaumissionen erfüllt. Die britischen und US-Bombardements auf Dresden hierzu vom 13ten zum 14ten Februar 1945, vor allem mit Phosphorbrandbomben, waren selbst ein Kriegsverbrechen, dem etwa 25 000 unschuldige Dresdener brutal zum Opfer fielen und kamen einer Nachkriegserklärung an die UdSSR gleich, wie auch nachfolgend die US-Atombombenabwürfe im August auf Hiroshima und Nagasaki den Weltherrschaftsanspruch demonstrierten. In Dresden galt die Ruine der Dresdener Frauenkirche als Friedensmahnmal. Dieses wurde, um die Vergangenheit von der Wahrheit US- wie britischer Kriegsverbrechen zu befreien, mit dem heuchlerischen Wiederaufbau nach imperialistisch-deutscher Vereinnahmung des demokratischen Teils Deutschlands, beseitigt.

Es singen Chöre Termini,
So den der Sicherheit.
Vorm Erdölschleier Islamzeit
Singt der Profit im Schwanenkleid
Sein Wunschkonzert wie nie.

Ach, München, da dein Name fällt,
Fehlt Berchtesgaden nicht.
Vom Obersalzberg lädt die Sicht
Bis Afrika; und das verspricht:
Tritt Marsch! für Macht und Geld.

Manch Gau(c)klerdrohne steigt und steigt
Im Kaiserthrongebar’n.
Man dankt Kleinrußlands Pausennarr’n.
Den Völkern ist nichts zu erspar’n,
Wo Teutsch-US-Europa geigt.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von E. Rasmus wurde am 13.2.2026 in Berlin geschrieben.

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