Blabla, „deutscher Fußball“, bla, bla, bla und die Migrantenmetropole Berlin

Blick aus dem Olympiastadion in den Himmel über Berlin. Quelle: Pixabay, Foto: Corinna Schenk

Berlin, BRD (Weltexpress). Die Führung der Deutscher Fußball-Bund (DFB) genannten Veranstaltung, die als Fußball-Mafia bezeichnet wird, und die Führung der Migrantenmetropole Berlin, die als Stadtstaat seit 1990 bei der BRD mitmacht, sollen sich laut DFB-Pressemitteilung vom 5.2.2026 „auf eine Verlängerung der Austragung des DFB-Pokalfinales der Männer im Berliner Olympiastadion geeinigt“ haben.

Davon, daß „das traditionsreiche Endspiel … auch in den kommenden fünf Jahren in der Hauptstadt“ der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, stattfinde, ist in der besagten Pressemitteilung die Rede, aber nicht davon, daß immer weniger Deutsche mitspielen.

Der entweder dumme oder böse Bernd Neuendorf, der als DFB-Präsident zitiert wird, nicht als Privatier, soll etwas von „einem festen Bestandteil des deutschen Fußballs“ gesagt haben. Keine Frage, daß deutscher Fußball noch in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD stattfindet, auch noch im von Wien aus regierten Staat, der als Republik und als Reich bezeichnet wird, zudem in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, im Königreich der Niederlande, im Großherzogtum Luxemburg und im Fürstentum Liechtenstein statt, aber eher weniger als mehr.

Tendenz: weniger.

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