Annotation zur Fabel „Das Hundeherz“ von Michail Bulgakow

"Das Hundeherz" von Michail Bulgakow. © Anacona

Berlin, BRD (Weltexpress). Ein Klassiker der russischen Literatur mit Hirn und Humor ist das Werk „Das Hundeherz“ von Michail Bulgakow. Die Fabel schrieb der Dichter und Denker 1925 in Moskau und nahm die Vision vom Sowjetmenschen satirisch auf eine Linie mit Kimme und Korn.

In einer Welt der Ware und des Spektakels, in der Menschen wie Hunde behandelt werden und Hunde wie Menschen, lebt ein Köter namens Bello auf der Straße, bis der geniale Chirurg Professor Filipp Preobraschenski auf die Idee verfällt, dem Tier die Hypophyse eines Menschen einzupflanzen. Er möchte damit den Hund nur verjüngen – doch der Versuch misslingt auf grandiose Weise: Aus Bello wird Genosse Bellski, der flucht und säuft und stiehlt.

Bibliograhische Angaben:

Michail Bulgakow, Das Hundeherz, Fabel, 160 Seiten, Sprache: Deutsch, Übersetzerin aus dem Russischen: Alexandra Berlina, Originaltitel: Sobatschje serdze, Format: 12,5 x 18,7 cm, Bindung: fester Einband, Pappband, Verlag: Anaconca Verlag im Konzern Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München, 1. Auflage 25.10.2023, ISBN: 978-3-7306-1321-4, Preise: 7,95 EUR (Deutschland und Österreich), 11,90 SFr

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch kulturelle und kulinarische Reisen durch Rußland, Weißrußland, Kleinrußland –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelDas Runterregieren der BRD in Zahlen – Der Exportüberschuß im Handel mit den VSA sinkt
Nächster ArtikelTrottel und Tote oder Lumpen an der Limmat – Bankster der UBS und Verdummte dieser Erde