Rasenballsport zwischen Baum und Borke im Bremer Weserstadion

Baum. Birke mit Borke. Quelle: Pixabay, Foto: Michal Jarmoluk

Berlin, BRD (Weltexpress). Daß sich das 3:3 im Bremer Weserstadion wie eine Niederlage der Grün-Weißen anfühlte, das war der Mehrheit der Zuschauer nicht weniger anzumerken wie der Mehrheit der Profi- und Profitfußballer der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA. Für die Gäste aus Bankfurt begann die Begegnung furios. In der ersten Minuten traf einer der vielen Vertreter fremder Völker auf dem Boden der BRD.

Das 1:0 für die Kapitalgesellschaft aus Mainhattan durch Arnaud Kalimuendo hielt bis ein anderer Vertreter eines fremden Volkes namens Justin Njinmah den 1:1-Ausgleich erzielte (29.). Nnamdi Collins brachte nach dem Halbzeittee auf 2:1 die in Schwarz und Rot gekleideten Männer erneut in Führung, bis der in Höjbjerg im Königreich Dänemark geborene Jens Stage, erneut für die Spieler mit dem W auf dem Trikot ausglich (78.). Noch ein Vertreter eines fremden Volkes traf.

Jovan Milosevic erzielte wenig später das 3:2 (80.). Doch dabei blieb es nicht. Noch ein Vertreter eines fremden Volkes traf in Bremen an der Weser. Ansgar Knauff stellte den Endstand in der Nachspielzeit (90. + 4) her. Vier Minuten Nachspielzeit wurden vorher angezeigt.

In einer der langweiligsten Ligen für Profi- und Profitfußballer im Männerfußball trafen wie mehr denn je nur Vertreter fremder Völker. Deutscher Fußball? Mangelware und mangelhaft. Sowohl der Kader der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA als auch der Kader der Eintracht Frankfurt Fußball zeigte, daß mehr als höchstens befriedigendes Balltreterei und ein Platz in der Tabelle der ersten Liga der BRD nur zwischen Baum und Borke möglich ist. Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien werden diese Wahrheit in Klarheit umzuschwätzen und umzuschmieren wissen. Was mit famos und furios

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