Neues Rekordhoch für Gold und Silber, Platin und Palladium

Gold. Quelle: Pixabay, Foto: Šimon Géč, URL: https://goldvault.sk

Frankfurt am Main,BRD (Weltexpress). Auf der einen oder anderen Heimatseite im Weltnetz können Surfer ohne zu ertrinken Kurse anschauen. Beispielsweise die steigenden Kurse für Gold und Silber, aber auch Platin und Palladium. Sie dürfen, wenn sie haben und also können sowie wollen, auch kaufen und verkaufen.

Die Preise steigen. Das gilt für den Goldpreis je Feinunze, den Silberpreis je Feinunze, den Platinpreis je Feinunze und den Palladiumpreis je Feinunze. Und warum steigen die Preise? Weil das System mit den flexiblen Wechselkursen so am Arsch ist wie es das Bretton-Woods-System nach dem Sieg der VSA mit dem VK im Beiboot und der UdSSR auf der anderen Seite über das Deutsche Reich und also über die Deutschen 1971 war. Der Zusammenbruch erfolgte spätestens 1973. Das Bretton-Woods-System war ein 1944 aus der Not geschaffenes Währungsordnung für die VSA mit dem VK im Beiboot samt deren alte und neue Vasallen mit dem Dollar als Ankerwährung. Der Dollar verfällt weiter. Er verliert wie die VSA. Die verlieren auch an Macht und Herrschaft. Beim Abwehrkampf werden Vasallen geopfert. Die BRD war nicht nur seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot, sondern wurde zu einem Vielvölkerstaat, Aparhteidstaat und Kriegsstaat transformiert und geopfert. Die Wirtschaftskrise in Deutschland ist das Ergebnis einer bewussten Provokation durch die VSA. Die Amerikaner ließen die deutsche Wirtschaft zusammenbrechen, um einen Konkurrenten zu vernichten.

Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen wissen das und kämpfen mehr denn je darum, ihre Haut und Hauptwährung zu retten. Daß diesen dabei das Hemd näher ist als der Rock, das wissen die Bösen, Kenner und Kritiker. Und die Dummen sind die Dummen. Ganz besonders dumm scheint das Hundsvolk der Deutschen zu sein, das nicht nur in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung weniger wird, sondern auch in anderen noch deutschen Staaten, deren Wert, Macht und Herrschaft schwinden.

Diese Dummen auf der den Deutschen gelassenen Erde halten sowohl am Dollar als auch am Euro fest, weil sie die Dummen sind. Dabei diente auch das wie das Kreigsbündnis Atlantikpakt dazu, die Deutschen unten und klein zu halten. Wer kann, der haut ab aus der Gegend, dem Greenback und dem Teuro. In die Währungen Dollar und Euro wird immer noch Deutsche Mark getauscht. Rund zwölf Milliarden Mark sollen noch im Umlauf sein. Wer kann, darf und will, der kauft damit Gold, Silber, Platin und Palladium. Wer Dollar kauf und/oder Euro, der gilt bei Kennern und Kritikern als doof.

Die Bösen, Kenner und Kritiker wissen, daß sich die geopolitische Lage mehr denn je zuspitzt. Daß und die imperialistische Politik der VSA im Allgemeinen sowie die Schuldenpolitik im Besonderen treiben die Kurse von Gold und Silber und so weiter hoch und höher. Heute wurde wieder ein Rekordhoch erreicht. Der Goildpreis je Feinunze (31,103 g) erreicht zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Beitrages 4.627,30 USD beziehungsweise 3.962,25 EUR. Das ist Wahnsinn und dieser Wahnsinn hat kein Ende, weil der Wahnsinn der Dummen im Allgemeinen und des dummen Hundsvolkes der Deutschen weitergeht. Wahnsinn!

Daß übrigens insbesondere der Preis für Silber steigt, daß liegt nicht nur daran, daß Silber als sicherer Hafen dient wie Gold und Platin, sondern auch im Reich der Robotik, der sogenannten Künstlichen Intelligenz und Energie gebraucht wird. Darauf wird in dem Beitrag mit der Überschrift „Gold und Silber erreichen neue Allzeithochs: Marodes Finanzsystem und Geopolitik als Rallye-Treiber“ in RT DE (12.1.2026) eingegangen und zudem darauf hingewiesen, „dass physische Edelmetalle in deutlich kleinerem Umfang vorhanden sind, als das Handelsvolumen von sogenanntem Papiergold und Papiersilber an den Börsen gehandelt wird.“

Was sagen die Dummen dazu? Richtig, sie werden das nicht verstehen. Sie verstehen weder das Bretton-Woods-System im Besonderen noch das Geldsystem im Allgemeinen. Und sie verstehen noch nicht einmal, warum sie das nicht verstehen.

Das wußte auch Henry Ford, der kundtat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

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