Nach dem Sieg über Sporting Clube de Portugal – Acht Spiele, acht Siege, 16 Punkte. Platz eins für die Füchse Berlin Handball GmbH

Vor dem Punktspiel der Füchse gegen Sporting CP in der Berliner Max-Schmeling-Halle.. © Münzenberg Medien, Foto/ BU: Stefan Pribnow, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 20.11.2025

Berlin, BRD (Weltexpress). Über ein Dutzend Paraden von Lasse Ludwig, der überwiegend das Tor der Füchse genannten Spieler der Füchse Berlin Handball GmbH gegen eine Auswahl der Kapitalgesellschaft Sporting Clube de Portugal (SCP) mit Sitz in Lissabon sehr gut hütete, dazu eine gute Abwehr und ein befriedigender Angriff, das reichte für einen Sieg. Am Ende lautete das Ergebnis nachts in der Berliner Max-Schmeling-Halle 33:29 (16:13).

Angeblichen sahen 5. 625 Zuschauern die Begegnung, die am heutigen Donnerstag, den 20.11.2025, erst eine Viertelstunde für 21 Uhr angepfiffen wurde, vor Ort. Sie sahen wie so oft dänisches Dynamit. Lasse Andersson kam auf neun Tore und Mathias Gidsel auf acht.

Bei den Gästen kamen die Costa-Brüder zusammen auf nur acht Treffer. Im Hinspiel in Lissabon vor einer Woche kamen die beiden auf 21 Tore. Dieses Mal wurde ihnen der Zahn gezogen.

Wenn die mit einer mehr oder weniger ausreichenden und teilweise mangelhaft Leistung agierenden Schiedsrichter Javier Álvarez Mata und Yon Bustamante López aus dem Königreich Spanien nicht gewesen wären, die den Gästen mehrere Strafwürfe gönnten und den Füchsen die eine oder andere zweiminütige Pause, dann wäre der Sieg höher ausgefallen.

Doch nicht nur die Schiedsrichter machten es beim Stand von 23:23-Unentschieden (46. Minute) spannend, sondern auch nachlassende Konzentration der Füchse, von denen die wichtigsten Spieler viel zu lange auf der Platte standen und phasenweise sichtlich platt wirkten. Die Bank mit den Ersatzspieler war wieder einmal dünn besetzt, darunter noch drei dünne deutsche Nachwuchsspieler. Das ist lobenswert, wird aber gegen eine Mannschaft aus Magdeburg in Bestbesetzung hinten und vorne nicht reichen.

Für die Gruppe A der verlogen Champions League genannten Veranstaltungen von Faschistenfreunden einer als klüngelig und korrupt bezeichneten Organisation ist dieser kleine Kader gut genug. Acht Spiele, acht Siege, 16 Punkte. Platz eins.

Müde Spieler der Füchse Berlin Handball GmbH in der Berliner Max-Schmeling-Halle nach dem Sieg gegen Spporting CP aus Lissabon.. © Münzenberg Medien, Foto/ BU: Stefan Pribnow, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 20.11.2025

Daten zum Spiel:

Füchse Berlin: Lasse Ludwig (16 P.), Dejan Milosavljev; Lasse Andersson 9, Tobias Gröndahl 7/5, Matthes Langhoff 4, Mathias Gidsel 8, Arino 1, Mijajlo Marsenic 4, Max Darj, Tim Freihöfer, Felix Bernkop-Schnürch, Hákun West Av Teigum, Max Günther.

Sporting Clube de Portugal: Kristensen (4 P.), Aly (2 P.); Francisco Costa 5, Martim Costa 3, Suárez Diaz 2, Thorkelsson 8/6, Rocha Nogueria Salvador 1, Silva Oliveira 2, Berlin 1, Álvarez Dominguez 4, Gurri Aregay 1, Martínez Camí García, Graca Monteiro, Moga, Romero Holguin 2, Branquinho

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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