Neues aus Kalkutta: Sommerfest der IHK Berlin – Politik, Protz und Party oder 2 000 Gäste, 2 000 Ausbildungsplätze

Sebastian Stietzel und Kai Wegner auf dem Sommerfest der IHK Berlin 2025. © Münzenberg Medien, Ort und Datum der Aufnahme: Berlin, 8.7.2025

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das Sommerfest der Industrie- und Handelskammer (IHK) am Mittwochabend, den 8.7.2025, fand wieder im Ludwig-Erhard-Haus und davor auf einem Teil der abgesperrten Fasanenstraße statt. Flanieren war angesagt und das taten rund 2 000 geladene Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur.

Zwölf dummdeutsch als Foodtrucks bezeichnete Imbißbuden galt es abzuarbeiten. Der eine oder andere Stand erinnerte an den Zustand von Berlin. Mitunter muß man beide Augen zudrücken. Und die Ohren?

IHK-Präsident Sebastian Stietzel sprach nicht über marode Zustände, Messermänner und die forcierte Umvolkung der Migranten-Metropole, sondern lobte Kai Wegner (CDU), aber nicht für dessen Umvolkung und Bellizismus, sondern für dessen verabschiedete Verwaltunsreform. Vielleicht kommt die bei den weniger werdenden Deutschen und den immer mehr werdenden Vertretern fremder Völker in der MIgranten-Metropole Berlin, die längst als Kalkutta bezeichnet wird, dann an, wenn die Expo genannte Weltausstellung in dieser stattfinden soll: 2035.

Der Umvolker und Bellizist Wegner, der auch als Mann für die Umvolkung per Mausklick gilt, scheint mit anderen Christen und Sozen seiner Senat genannten Regierung hingegen Olympische Spiele für wichtiger zu halten als eine Expo. Wegner warb jedenfalls für Olympische Sommerspiele. Ansonsten bat der sogenannte Regierende Bürgermeister der Migranten-Metropole Berlin um so viele zusätzliche Ausbildungsplätze bis Ende des Jahres wie es geladene Gäste auf dem Sommerfest der IHK Berlin gab. Unglaublich und unvergleichlich, oder?

Stietzel fragte: „Mit wem wollen wir uns eigentlich vergleichen?“ Er antwortete sich selbst und nannte Tokio und Singapur. Wie wäre es mit Kalkutta?!

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Polit-, Bildungs- und Studienreisen durch die BRD –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelDeutschlands mächtigster Kapitalverband: Sparen zulasten Pflegebedürftiger
Nächster ArtikelPolemik: Wegen Kriegsverbrechen Gesuchter schlägt seinen willigsten Waffenlieferanten und besten Bomber für Friedensnobelpreis vor