Dienstag, 14. April 2026
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Sanktionen und Handelskriege helfen der Russischen Föderation und der Republik Indien bei der Stärkung der Zusammenarbeit im Energiebereich

Eine Ansicht von Wladiwostok. Quelle: Pixabay, Foto: Andrey_and_Olesya

Wladiwostok, RF (Weltexpress). Von den VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten auferlegte Sanktionen, Handelskriege und Restriktionen fördern lediglich engere Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und der Republik Indien (Bharat) im Allgemeinen und insbesondere im Energiesektor, sagte der stellvertretende russische Energieminister Roman Marschawin auf dem Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok.

„Handelskriege, Sanktionen und andere Drohungen, die von Drittländern ausgeheckt wurden, helfen in der Tat, die Zusammenarbeit im Energiesektor auszubauen. Es wurde richtig festgestellt, dass sich vor einigen Jahren niemand vorstellen konnte, dass unsere Lieferungen innerhalb von nur drei Jahren um mehr als das 20-fache steigen würden“, sagte Roman Marschawin.

Das Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok findet findet vom 3. bis zum 6.9.2025 auf dem Campus der Ferneröstlichen Föderalen Universität statt. Das diesjährige treffen lautet „Ferner Osten – 2030 – Lasst uns unsere Kräfte bündeln und Chancen schaffen“. Aussteller und Teilnehmer aus der RF sowie aus BRICS-Staaten und SOZ-Staaten nehmen teil. Insgesamt werden über 6 000 Teilnehmer aus 76 Staaten erwartet. Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 7 000 Person aus 62 Staaten teil. Damals sollen nach offiziellen Angaben des Veranstalters 373 Abkommen mit einem Volumen von 3,818 Billionen Rubel abgeschlossen worden sein.

Auch auf diesem Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok wird deutlich werden, daß die Musik mehr denn je in den BIRCS-Staaten und den SOZ-Staaten spielt und weniger in der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten.

Anmerkungen:

Mit Material von TASS.

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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