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Sehr geehrte Damen und Herren,
kein Geringerer als Pascal Panther, der Paradiesvogel unter den Polemikern, nennt Madame einen Dösbaddel. Die Schahbanu der Abschreiber und Aufwärmer, die noch nicht einmal einen Trupp Pfadfinder beisammenhalten, geschweige denn auf dem Weg halten und zum Ziel führen könnte, aber eine Weile das schöne Gesicht der in permanenter Penetranz links blinkenden und rechts abbiegenden Sozen von der Ex-SED gab, wovon ohne Maskerade, Kostümierung und Provinz-Schauspielerei wenig bliebt - richtig, bei alten Männern und Medien wirkt der Lolita-Effekt immer -, entblödete sich nicht, mit ihrem Kronrat eine Partei ihres Namens für Kreuzgänge ins Werk und in Marsch zu setzen, aber wohin? Einen weiteren Marsch durch den Arsch braucht kein Aufgeklärter und Aufrechter. Noch eine Sozen-Partei braucht kein Trog und die dummen Säue, die dem lautesten Flötenspieler hinterherdackeln, überfordert das Überangebot an Radieschen (außen rot und innen weiß) augenscheinlich. Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Die Erlangung von Souveränität über die eigenen Nachrichten- und Geheimdienste, die eigenen Streitkräfte und die eigene Währung zur Beantwortung der Friedensfrage sind und bleiben das A und O, von der Antwort auf die Eigentumsfrage, die sich immer stellt, ganz zu schweigen. Doch bisher standen und stehen Sozen aller Parteien wie Christen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kartellparteien für das Kriegsbündnis Atlantikpakt und dafür, daß die Vasallentruppen der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und Kriegsstaat, Befehle von VS-Generalen zu gehorchen und auf die GUS im Allgemeinen und die RF im Besonderen zu marschieren haben. Wer Wahnsinnig ist, der soll CDU, SPD, L, B90G, CSU, FDP, BSW in beliebiger Reihenfolge wählen, denn Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Mit freundlichen Grüßen auch nach Entenhausen Frieder Fuchs
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