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Sehr geehrte Damen und Herren,
daß der Vertrag von Maastricht ein fataler Fehler sei und die EWU eine Totgeburt, die beerdigt werden müsse, schreibt der Publizist und Verleger Stefan Pribnow. Die EWU sei weder ein Projekt für Wohlstand für alle noch ein Projekt des Friedens. Das Gegenteil sei der Fall. Sie sei ein Klassenkampfprojekt und ein Kriegsprojekt des Kapitals, schreibt Pribnow und kommt zum Schluß, daß die AfD, die einen Neustart wolle, dies nicht könne. Man müsse Schluß mit frustig machen. Mit anderen Worten: Raus nicht nur aus dem Kriegsbündnis Atlantikpakt, sondern auch aus der EWU im Besonderen und der EU-Bürokratur im Allgemeinen, bevor jede Rettung zu spät ist. Die Wahrheit in Klarheit laut Pribnow: Die Rettungsboote reichen nicht. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Mit freundlichen Grüßen Germann Gepard
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