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Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern feierte ich die Liquidation des Faschisten Stepan Bandera, der am 15. Oktober 1959 in den Resten der Hauptstadt der Bewegung zur Hölle geschickt wurde. Daß die Nazibrut in München willkommen war, das war kein Wunder. Daß die Herrenfaschisten den Knechtfaschisten in Banderastan für den faschistischen Putsch im Februar 2014 und dem anschließenden Krieg gegen Russen und die Rußländische Föderation Geld, Waffen, Munition, Informationen, Soldaten und mehr lieferten und immer noch liefern, das ist auch kein Wunder. Das ist die Kontinuität des Faschismus, hinter dem das Kapital steckt, daß in seiner Profitgier Verdummte dieser Erde in Kriege befiehlt. Bis Mai 1945 trugen Faschisten braune Hemden. Lange schon laufen sie als Christen, Sozen, Olivgrüne sowie anstehende und gestandene Besserverdienende herum. Der Faschismus kommt als Blöd- und Gutbürger dahergelaufen, als Kiezwadenbeißer und Antifant. Das ist nicht weniger widerlich, als würde er im Braunhemd der Sturmabteilung oder Schwarzhemd der Camicie Nere, wie es der Diktator von Banderastan bevorzugt trägt, marschieren.
Mit freundlichen Grüßen Paul Puma
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