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Sehr geehrte Damen und Herren,
daß im heute Tallinn genannten Reval der faschistische Diktator aus Banderastan mit seinen Lieferanten von Geld, Waffen, Munition u.a. aus den baltischen und Nordländern nicht "nur irgendwelche Lieder vom Russlandfeldzug" singt, das versteht sich von selbst. Mehr über Selenskis "estnisches Stelldichein" in einem Beitrag von Dagmar Henn. Rainer Rupp berichtet über die "erneute Eskalation im Nahen Osten". Die Schlächter sind zionistische Juden, die "den befürchteten US-Separatfrieden" mit der Islamischen Republik Iran torpedieren.
Mit freundlichen Grüßen Lars Leopard
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