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Sehr geehrte Damen und Herren,
daß die EU-Bürokratoren "zum US-israelischen Überfall auf Iran nicht einfach mal die Klappe halten" konnten, das war klar, aber müssen sie immer so heucheln und heulen, daß sich die Balken biegen und selbst die als Bildungsbürgertum bezeichneten Teile der Bourgeoisie bis auf die Knochen blamieren? Das Ermorden von politischen, religiösen und wirtschaftlichen Führern sowie Schulmädchen gehört zwar auf der Schaubühne des Kapitals nicht zum guten Ton der Bourgeoisie, steht aber schon lange auf dem Spielplan der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen. Ob es Dutzende Schulmädchen sind, die im Iran ermordet werden, oder Hunderte, das ist nicht eine Frage des Geschmacks, sondern des Gewinns. Bekanntlich wird das Kapital bei entsprechendem Profit kühn. "Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens." Freue sich, wer's kennt. Mehr zum Profit mit Petrodollar im WELTEXPRESS.
Mit freundlichen Grüßen Steff Pribnow
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