Werder geht im Ex-Weserstadion gegen die Westend-Elf unter

Unterwasser. Quelle: Pixabay, Foto: joakant

Bremen, Deutschland (Weltexpress). Die Mannschaft der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA, die einigen nicht nur als klamm gilt, sondern als überschuldet, ist für die 1. Bundesliga im Grunde genommen nicht wettbewerbsfähig.

Sie musste dennoch vor ein paar Tausend Zuschauern in Bremen antreten. Die sahen eine schlechte Elf und eine gute.

Vor der Pause schon hätten die Gäste aus Berlin im Ex-Weserstadion, das längst mit dem Zusatz einer Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung versehen wurde, höher führen können, ja, müssen, doch nur Peter Pekarík (42.) und Dodi Lukebakio (45. plus x) trafen. Zudem wollten die Gäste mindestens einen Elfmeter, doch ein Foul von Marco Friedl (45.). wurde Millimeter vor die Strafraumlinie verlegt.

Kaum spielt Jhon Córdoba wird die Mannschaft der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA noch besser. Er bereitet das 3:0 vor, indem er denn Ball auf Darida bringt, der zu Matheus Cunha passt. Tor (62.).

Nach einer Stunde nahm Florian Kohfeldt, der die Bremer Elf betreute, Davy Klaassen und Tahith Chong raus und brachte dafür Nick Woltemade und Niclas Füllkrug (62./63.).

Als ein Desaster drohte, trifft Davie Selke (69.). Das dürften Dösbaddel Ehrentreffer nennen, aber eine Ehre ist das nicht.

Die Westend-Elf vergab mehrere hochkarätige Möglichkeiten (Córdoba 72., 89.).

Leonardo Bittencourt belebt das Offensivspiel der Bremer nach seiner Einwechslung sichtlich.

In der 83. Spielminute gingen drei Blau-Schwarze vom Feld und drei andere aufs Feld. Und auf dem Feld in einem Stadtstaat der BRD? Viele Ausländer.

Noch ein Ausländer erzielte ein Tor: Córdoba (90.).

Bruno Labbadia hat bessere Spieler zur Verfügung als Florian Kohfeldt. Mit dem Kader der Westend-Elf könnte dieses Saison mehr möglich werden als vergangene Spielzeit. Die SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA ist schon wieder ganz weit hinten, in der Tabelle der 1. Liga der Männerfußballer der BRD unten, im Grunde am Ende, ja, im Arsch.

Schlechter als die SVW abekürzte Firma aus Bremen könnte die aus Gelsenkirchen sein. Die ging gegen den amtierenden und Rekordmeister der BRD in der langweiligsten Liga der Welt, das ist: die Bundesliga) am Freitag mit 0:8 unten. Wer aber ist noch mehr Scheibenkleister als dieser Schrott? Schwaben vielleicht oder andere von einer Alm? Fragen über Fragen.

Nebenbei bemerkt gab es Pfiffe im Stadion zur Halbzeitpause nach dem Abpfiff.

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