Dienstag, 18. Februar 2020
Moskau, Russische Föderation (Weltexpress). Wladimir Putin gab als Präsident der Russischen Föderation den Zugverkehr auf der Krim-Brücke mit einem Wort frei: "Pojechali!" "Los geht's", sprach der Mann und los ging`s über die längste Brücke Russlands. Sie ist rund 19 Kilometer lang.
Wagrain, Österreich (Weltexpress). „Schau, da kommt sie.“ Die beiden jungen Männer blicken interessiert durch die dicke Glasscheibe auf die mächtige Seilbahn, die langsam in die Station schwebt. Rasch zückt einer seine Kamera für ein paar Fotos. Als sich die großen Glastüren an der Seite langsam und geräuschlos öffnen und den Innneraum freigeben, wird deutlich, wie viel Raum die neun mal vier Meter große Kabine bietet.
Hamburg (Weltexpress) - Ehemalige Jugoslawien-Freunde dürfen sich freuen. Wo ein unter General Tito erbautes Bungalow-Feriendorf Anhänger der Freikörperkultur erfreute, entsteht derzeit nach Abriss der alten Anlage das größte Ferienresort Kroatiens. 30 Hektar groß, was 45 Fußballfeldern entspricht. 25 Minuten vom Flughafen der historischen Adria-Stadt Zadar auf der gleichnamigen Halbinsel ist die erste Etappe des 210-Millionen-Euro-Projekts im Juli bewohnbar: das 4-Sterne-Familienhotel „Diadora“.
Bregenz (Weltexpress) - König Roger, historische Gestalt und - 1130 zum König gekrönt - Höhepunkt der normannischen (Nordmänner=Wikinger) Herrschaft über Sizilien, im Kampf um Italien Gegenspieler der deutschen Kaiser sollte man gleich vergessen, denn das im Stück thematisierte Aufeinanderprallen von asketischem Christentum und ekstatischer Antike – man denke nur an die ’unanständigen’ archaischen griechischen Vasen – ist nicht dessen Thema, sondern entspringt unserer kollektiven Phantasie „vom Süden“ und dem, was Hitze, besser gesagt: Schwüle in den Menschen zum Wallen bringt. Ein wunderbares deutsches Wort, diese „Schwüle“, denn tatsächlich bezeichnet der Ausdruck „es ist schwül“ sowohl die meteorologischen Gegebenheiten, wie auch unsere Einschätzung von menschlichen Zuständen und Sachgegebenheiten, die wir dann ’ganz schön schwül’ nennen.
Villingen (Weltexpress). Am Abend des Fastnachtssamstag ist was los. In den Wirtshäusern rücken alle zusammen, auf dass jeder noch ein Plätzchen erwischt. Eine Musikgruppe nach der anderen kommt herein, trommelt, flötet, trompetet und posaunt, was das Zeug hält.
Westerland, Sylt, Deutschland (Weltexpress). Alle Jahre wieder zieht es Camper an die Küsten der Republik. Wer Jahr für Jahr immer wieder einen und sonst keinen Campingplatz ansteuert, der wird vor Ort als Dauercamper wärmstens in Empfang genommen. So und nicht anders erleben wir die für Friesen hochherzliche Begrüßung einer...
Dubai, VAE (Weltexpress). Jenseits intensiver Traditionspflege hat die Neuzeit in dem Emirat am Golf längst Einzug gehalten.
Berlin (Weltexpress) - Kreuzfahrten und Wassersport haben Hochkonjunktur in der Region Berlin-Brandenburg. Ein Grund mehr für den Club der Tourismus-Journalisten Berlin/Brandenburg (CTOUR), auch seinen Medienabend auf dem Wasser zu veranstalten. Am 5. Oktober war das Salon-Schiff „Spree-Diamant“ der Riedel-Reederei, das durch die abendliche Berliner City schipperte, ein gut geeigneter Veranstaltungsort. CTOUR-Chef Hans-Peter Gaul, der die Moderation des Medienabends übernahm, freute sich über seine kompetenten Gesprächspartner, die er ohne Übertreibung als Spitzen-Trio des Tourismus der Hauptstadtregion begrüßte: die zwei Geschäftsführer der Tourismus Marketinggesellschaften in Berlin (BTM VisitBerlin) und Brandenburg (TMB), Burkhard Kieker und Dieter Hütte sowie den Geschäftsführer dwif-Consulting GmbH Berlin, Prof. Dr. Mathias Feige.
Düsseldorf (Weltexpress) - Die Skisaison neigt sich dem Ende, die ersten floristischen Frühlingsboten recken sich der wärmenden Sonne entgegen und in Sölden rüstet man sich für das Grande Finale. Doch der nächste Winter kommt bestimmt: Extravagante Architektur und neueste Technik inklusive.
Wien (Weltexpress) - Eigentlich hat uns die Frage einer Kollegin, warum die auf der Pressekonferenz anwesenden Sammler Christian Kuhn aus Wien und Rudolf von Strasser, heute New York, solche ’weiblichen’ Genres wie Glas und Porzellan sammelten, doch noch einmal dazu gebracht, den Wertewandel in den Künsten, den das 19. Jahrhundert mit der Scheidung in kunsthistorische Museen und Museen angewandter Kunst endgültig machte, zu hinterfragen, wie das gekommen ist, daß man Porzellan- und Glassammlerei überhaupt als weibliche Eigenschaft anspricht. Es ist das bürgerliche, ja kleinbürgerliche Bild des 19. Jahrhunderts, in dem die Frau für das Haus und den Haushalt zuständig und der Mann im’ feindlichen’ Leben für den Broterwerb tätig ist, das unsere Welt von der des Mittelalters, der Renaissance und auch noch des Barock scheidet.

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