Vermutlich ein Psycho und kein Politnik – Zur Amokfahrt durch die Altstadt von Münster

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Münster.
Ein kleiner Blick in die große Altstadt von Münster. Quelle: Pixabay

Münster, Berlin, Deutschland (Weltexpress). Bundeskanzlerin Angela Merkel seit laut des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung „angesichts der schrecklichen Geschehnisse in Münster … zutiefst erschüttert.“ Da ist sie nicht die einzige.

Die Amokfahrt mit einem Kleinbus in die Gaststätte „Großer Kiepenkerl“ in der Altstadt von Münster scheint nicht nur zwei Tote und über 20 Verletzte, darunter vier Schwerverletzte, verursacht zu haben, sondern auch äußerste Eindrücke in den geistigen Katakomben von Volksvertretern. Die einen beten nach dem schrecklichen Geschehen wie US-Präsident Donald Trump, die anderen bekunden Beileid wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Ganz andere beschuldigen. Das sind die Bescheuerten.

Beschränkt war wohl auch der Fahrer, der sich selbst tötete, nachdem er dass Kraftfahrzeugs durch Kiepenkerl auf Besucher des beliebten Traditionslokals lenkte. Bei ihm soll es sich um einen 48 Jahre alter Mann, der in Münster lebte, handeln, der von Berichterstattern Jens R. genannte wird. Viel mehr verriet auch Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt nicht.

Das „bislang … keine Hinweise auf einen möglichen Hintergrund für die Tat“ vorlägen, das stellte Botzenhardt auf jeden Fall klar und erklärte: „Die Ermittlungen werden mit Hochdruck und in alle Richtungen geführt.“

Die Fahndung nach weiteren Verdächtigen wurde mittlerweile eingestellt.

Ein Einzeltäter und allem ersten Eindruck nach ein Psycho und kein Politnik.

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