Über gute und schöne „Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit – Annotation zum Atlas „Die Vermessung der Ozeane“ von Olivier Le Carrer

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Olivier le Carrer, Die Vermessung der Ozeane, Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit. © Delius Klasing

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der edle Atlas des Journalisten und Seefarers Olivier Le Carrer mit dem Titel „Die Vermessung der Ozeane“ aus dem Verlag Delius Klasing ist vor allem ein klassisches Kartenwerk, aus dem hervorgeht, wie die Kartographen sich die Welt, vor allem die sieben Meere, die fünf Kontinente und kilometerweite Küsten sich so vorstellten.

Die Kartographen griffen vor allem auf Gelehrte, Seefahrer, Forschungsreisende und Kartenzeichner zu und „nahmen an diesem faszinierenden Abenteuer teil, bei dem schließlich die Ozeane, die Küsten und die Länder vermessen wurde, um sich in den Weiten der Welt zurecht zu finden“, lesen wir auf der Rückseite der großformatigen Buches.

Für Freunde von Atlanten dürften die für dieses Werk zusammengetragenen „Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit“ ein Fest sein. Die Texte sind es allemal.

Feiern Sie mit Magellan, Dias und Kolumbus, genießen Sie die Schönheit „von der fantastischen Spekulation in der Frühzeit zur satellitengestützten Hydrografie der Gegenwart“. Viel Vergnügen.

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Olivier Le Carrer, Die Vermessung der Ozeane, Welt- und Seekarten von der Antike bis zur Neuzeit, 128 Seiten, 100 farbige Abbildungen, Format: 27,2 x 36,4 cm, Verlag: Delius Klasing, Bielefeld, 1. Auflage 2016, ISBN: 978-3-667-10725-1, Preis: 49,90 Euro (D), 51,30 EUR (A)

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