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Donnerstag, 19. Oktober 2017
Schlagworte Warnung

SCHLAGWORTE: Warnung

Türkei warnt vor Reisen nach Deutschland oder Die Irren in Anatolien

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Aus Rücksicht vor der Reiseindustrie mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) schrieb das Auswärtige Amt (AA) unter Minister Sigmar Gabriel...

Der Mut des Ministers oder Alarmstufe Reisehinweise – Auswärtiges Amt verschärft...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Sicherheits- und Reisehinweise des Auswärtigen Amts (AA) in Berlin würden für die Republik Türkei erneut verschärft. Dass die innenpolitische Lage...

Ist Ägypten eine Reise wert? – Auswärtiges Amt warnt weiter, Reiseveranstalter...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Ägypten ist eine Reise wert. Eine? Mehrere, denn in keinem anderen Land der Welt können Reisende in die über fünftausendjährige Kultur...

Terrorgefahr in Sachsen – PEGIDA-Proteste verboten – Polizeidirektion Dresden verbietet am...

Dresden, Sachsen, Deutschland (Weltexpress). Heute ging es Schlag auf Schlag. Erst sagten die Veranstalter der PEGIDA-Proteste in Dresden die Demo für Montag ab, dann verbot die Polizei „alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzüge innerhalb der Ortsgrenzen der Landeshauptstadt Dresden“. Schluß mit den PEGIDA-Märschen? Ein Anschlag drohe, womöglich ein Attentat.

Auf Reisen nach Mexiko zurzeit verzichten – Presseinformation des Centrums für...

Düsseldorf (Weltexpress) - Aufgrund der unklaren Situation zur weiteren Ausbreitung der "Schweinegrippe" (Influenza a /H1N1) sollte derzeit auf Reisen nach Mexiko verzichtet werden. Dazu rät das CRM Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf. Falls eine Reise unvermeidbar sei, sollten vorsorglich Mundschutz (FP2-Masken) und Medikamente, sogenannte Neuraminidasehemmer wie Tamiflu ® und Relenza ®, mitgenommen werden. "Nach dem Auftreten des neuen Grippe-Virus ist die Situation im Land sehr angespannt und das öffentliche Leben erheblich beeinträchtigt. In der Folge könnten durchaus auch Flughäfen gesperrt werden, sodass später eine Ausreise schwierig werden kann", sagt PD Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM.

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