6 C
Deutschland
Mittwoch, 22. November 2017
Schlagworte Untersuchungsausschuss

SCHLAGWORTE: Untersuchungsausschuss

Diesel-Rettungsgipfel in Berlin – Herbert Behrens (Die Linke): „Kriminelle Energie in...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Berlin steht vor dem Diesel-Rettungsgipfel. Absprachen in der Automobilindustrie Herbert Behrens (Die Linke) war der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum Abgasskandal. Zu den durch...

WikiLeaks lebt – Assange will deuschen Abgeordneten ungeschwärzte NSA-Listen übergeben

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Julian Paul Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, kündigte in London an, dass er sich mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages treffen wolle, um ihnen Listen mit Namen der deutschen Abgeordneten zu übergeben, die von der National Security Agency (NSA) als einer von 17 geheimen Nachrichtendiensten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ausspioniert wurden, wie Spiegel-Online am Freitag berichtete.

Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse – Greenpeace fordert...

Hamburg (Weltexpress) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an das Bundesumweltministerium aus dem Jahr 1996 hervor. Die Untersuchungen des BfS zeigen auf, dass die Lagerung von Atommüll in Salzstöcken mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. So würde ein Voll-Laufen der Asse mit Wasser zu einer 100-fach über den zulässigen Grenzwerten liegenden Strahlenbelastung der Bevölkerung führen. Greenpeace fordert den Einsatz eines Untersuchungsausschusses im Bundestag, der prüft, inwieweit das Endlagerkonzept der Bundesrepublik durch diesen Behördenbericht nicht schon 1996 als gescheitert angesehen werden musste.

Erschreckende Erosion rechtsstaatlichen Denkens

Berlin (Weltexpress) - Der Untersuchungsausschuss hat mit seinem Abschlussbericht eine der längsten und umfangreichsten Untersuchungen der Tätigkeit der Regierung und seiner Geheimdienste abgeschlossen.

Atomlager Asse: Lug und Trug von Anfang an – Presseerklärung von...

Hamburg (Weltexpress) - Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz Zentrum) im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor, der Greenpeace vorliegt. Greenpeace fordert von dem einzusetzenden niedersächsischen Asse-Untersuchungsausschuss eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge in der Asse und politische Konsequenzen.

Meist gesehen

Top-Nachrichten