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Donnerstag, 19. Oktober 2017
Schlagworte Schauspiel

SCHLAGWORTE: Schauspiel

Soll es ein anderer Mensch sein oder eine andere Welt? –...

Netzeband, Brandenburg, Deutschland (Weltexpress). Theatersommer Netzeband mit "Der gute Mensch von Sezuan" von Bertolt Brecht. "Ein guter Mensch sein! Ja, wer wärs nicht gerne, / sein...

„Das Abschiedsdinner“ – Premiere in der Komödie am Kurfürstendamm

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wieder einmal zeigte die Familie Wölffer ein exzellentes „Händchen“ in der Auswahl ihres Bühnenstücks: zeitgenössische, französische Erfolgsautoren Mathieu Delaporte und...

Ein Fest für Peter Weiss – „Marat/Sade“ begeistert im Deutschen Theater

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Zum 100. Geburtstag des Schriftstellers, Dramatikers und Malers Peter Weiss präsentiert das Deutsche Theater einen hintergründigen Spaß der Extraklasse: „Die Verfolgung...

Alltägliche Mordgelüste – „Adieu und bis gleich“ im Bonner Contra-Kreis

Bonn, NRW, Deutschland (Weltexpress). Schwarzer Humor? Im Boulevard ist er erlaubt und hat dazu noch die Lacher auf seiner Seite. So in der Komödie „Adieu und bis gleich“ im Bonner Contra-Kreis-Theater, die zugunsten des heiteren Umgangs mit kriminellen Gedanken die politische Korrektheit bewusst außen vor lässt.

Eine Welt, die nach Erlösung schreit – Friedrich Hebbels „Die Nibelungen“...

Frankfurt am Main / Deutschland (Weltexpress). Es ist der Prototyp eines „Zickenkrieges“, wie er verbissener nicht geführt werden kann. Jene Passage im mittelalterlichen Nibelungenlied, in der Kriemhild und Brunhild vor dem Kirchgang auf den Stufen des Wormser Doms zum verbalen Schlagabtausch ausholen. Und sich dabei innerliche Blessuren zufügen, die nicht verheilen wollen und in letzter Konsequenz dazu führen, ein ganzes Volk dem Untergang zu weihen.

Die Rettung der Komödie – Mit der Langen Nacht der Autoren...

Berlin (Weltexpress) - Die Komödie bedarf offenbar keiner Rettungsmaßnahmen. Das wurde durch die Gastspiele mit Stücken neuer Dramatik bei den Autorentheatertagen im Deutschen Theater (DT) hinreichend bewiesen. Berührungsängste beim Publikum waren nicht festzustellen, und auch wenn nicht Alles Allen gefiel, war das Angebot so vielfältig, dass wohl jede und jeder ihr ganz persönliches Highlight entdecken konnte.

Rasen mähen – Großer Erfolg mit „einsatz spuren“ vom Schauspiel Kiel...

Berlin (Weltexpress) - Gerade hatte ich mir überlegt, dass wohl auch kürzere Stücke durch Erholungspausen unterbrochen werden sollten. Immerhin hatten auch während der weniger als zwei Stunden dauernden Vorstellung von „tier. man wird doch bitte unterschicht“ ein halbes Dutzend ZuschauerInnen die Kammerspiele verlassen. Pausen bieten ja nicht nur die Möglichkeit, sich diskret zu entfernen, sondern können auch dazu dienen, wieder einen klaren Kopf zu bekommen und sich dann doch noch einmal auf ein Ärgernis oder gar auf Langeweile einzulassen. Einen Theaterbesuch vorzeitig abzubrechen, ist in jedem Fall frustrierend, und die gewonnene Zeit wird nur selten lustvoll oder erholsam genutzt.

Seitensprünge – Jette Steckels „Kleinbürger“-Inszenierung im Deutschen Theater

Berlin (Weltexpress) - Annäherungen an den Kommunismus sind, wie der Aufruhr um die Äußerungen von Gesine Lötzsch bewiesen hat, derzeit in Deutschland unerwünscht. Folgerichtig wendet Lenin sich ab. Auf der Bühne von Rufus Didwiszus steht das Lenin-Denkmal zwar im Zentrum, kehrt dem Publikum jedoch die Rückseite zu. Immerhin vermag das monumentale Abbild den Blick auf   die Gegenwart zu verstellen, die in Projektionen auf der Rückwand erscheint.

Das Verschwinden nach dem Verschwinden – Stefan Bachmanns Inszenierung „Die Beteiligten“...

Berlin (Weltexpress) Über „Die Beteiligten“ hatte ich vorab nicht viel Gutes gehört, richtete mich daher auf Langeweile ein und tröstete mich damit, dass diese Vorstellung in weniger als zwei Stunden vorbei sein würde. Und dann fand ich mich gespannt schauend und lauschend im Haus der Berliner Festspiele in einem Publikum, in dem atemlose Stille herrschte.

Lustvoller Untergang – Karin Henkels Tschechow-Zirkus beim Theatertreffen

Berlin (Weltexpress) - Das Schauspiel Köln ist mit zwei Inszenierungen beim Theatertreffen vertreten. Nach Karin Beiers Jelinek-Trilogie nun "Der Kirschgarten" von Anton Tschechow, inszeniert von Karin Henkel.

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