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Deutschland
Samstag, 18. November 2017
Schlagworte Kriminalität

SCHLAGWORTE: Kriminalität

Jamaika, Paradies der Kriminellen

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, wenn sich die Regierungselite im politischen Kontext eines Synonyms bedient, das scheinbar heiter, lebhaft und...

Mussolinis Auferstehung – Marsch auf Rom geplant

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Ordnung, Sauberkeit, Disziplin und Strenge, das sind die Schlagworte, die in italienischen Großstädten eine Renaissance erleben. Italien erfährt gerade einen nie...

CRIM-Bericht: 880 000 Sklavenarbeiter in Europa

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In den EU-Ländern sind rund 3600 kriminelle Gruppierungen aktiv, schreibt der „Spiegel“ unter Hinweis auf einen Bericht des Europaparlament-Sonderausschusses gegen organisiertes Verbrechen, Korruption und Geldwäsche (CRIM).

Eins auf die Fresse – Gerardo Milszsteins Dokumentation „Friedensschlag“ zeigt „Das...

Berlin (Weltexpress) - „Jeder hat was Böses in sich, sonst würde er nicht überleben. Weil, nur ein netter Mensch kommt nicht weit. Der braucht böse Seiten, um zu überleben.“ Die Ansicht, welche einer der jungen Protagonisten aus Gerardo Milszsteins Dokumentarfilm „Friedensschlag“ äußert, teilen viele der vorgestellten kriminellen Jugendlichen. Ihre bösen Seiten hätten sie fast ins Gefängnis gebracht. Gelandet sind sie in der „Work and Box Company“. Das Projekt zur sozialen Eingliederung straffälliger männlicher Jugendlicher ist die letzte Chance der Kriminellen. Wenn sie es hier nicht schaffen, heißt es: Knast.

Mallorca ist für vieles gut – aber für manches auch ganz...

Jamaika (Weltexpress) - Während wir, was Mallorca angeht, von einem Schock in den nächsten fallen, lesen wir doch gerade das im März erschienene Buch von Günther G. Prüting „Die Mallorca Connection. Kriminelle Netzwerke im Urlaubsparadies“, herausgekommen im Verlag Mankau und dringend zu empfehlen, so preist das Spanische Fremdenverkehrsamt „Ein Winter auf Mallorca an“. Und beides paßt gut zusammen. Denn ohne die so abwechslungsreichen Schönheiten dieser Insel wäre die landeseigene Mafia, von der russischen seit 10 Jahren unterstützt – die Paten sind überall –, nicht im Stande gewesen, nichtsahnenden Fremden zu überteuerten Preisen Grundstücke in Naturschutzgebieten und Häuser ohne Baugenehmigung zu verkaufen, die nun abgerissen werden müssen, wobei wir schon einmal darüber anläßlich der ungesetzlichen Bebauung des Grundstücks von Boris Becker berichtet hatten, der dies nicht nur abreißen, sondern eine Viertelmillion Euros als Strafe zu berappen hatte.

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