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Samstag, 18. November 2017
Schlagworte Klimawandel

SCHLAGWORTE: Klimawandel

Jamaika, Paradies der Kriminellen

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, wenn sich die Regierungselite im politischen Kontext eines Synonyms bedient, das scheinbar heiter, lebhaft und...

Ansteigende Temperaturen in der Arktis verstärken den Klimawandel

Moskau (Weltexpress) - Das Schmelzen von Eis in Grönland und den anderen arktischen Regionen erfolgt laut Beobachtungen von Forschern schneller, als bisher vermutet. Dies wiederum beschleunigt die Prozesse des Klimawandels und kann bis zum Jahr 2100 eine Erhöhung des Wasserstandes der Weltmeere um 90 bis 160 Zentimeter bewirken. Das geht aus einem Bericht hervor, der im Rahmen des Programms AMAP (Arctic Monitoring and Assessment Programme) verfasst wurde.

Der Klimawandel wartet nicht – Auf Klimakonferenz in Cancun muss ein...

Hamburg/Cancun (Weltexpress) - Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkommens einigen. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Greenpeace, die EU zu der Aussage zu drängen, ihre Treibhausgase um 30 Prozent zu reduzieren. Das könnte den ins Stocken geratenen Klimaschutzverhandlungen neuen Schwung geben.

G-20-Gipfel in Seoul endet ohne greifbares Ergebnis bei den Hauptstreitpunkten. Bankenregulierung...

Berlin (Weltexpress) - Das G-20-Gipfeltreffen in Seoul ist am Freitag praktisch ohne Ergebnis bei den Hauptstreitfragen zu Ende gegangen. Vor allem die Intereenkollision zwischen den USA einerseits und exportorientierten Industrie- und Schwellenländern andererseits beim Umgang mit den Währungen und Ausfuhrüberschüssen blieb ohne erkennbaren Kompromißansatz. In der Abschlußerklärung bekundeten die Staats- und Regierungschefs der angeblich 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer lediglich ihre Absicht, von einer »kompetitiven Abwertung« ihrer Währungen abzusehen. Genau diesen Kurs hatten allerdings die Vereinigten Staaten eingeschlagen, als deren Notenbank Fed vergangene Woche verkündete, für weitere 600 Milliarden Dollar (etwa 440 Milliarden Euro) eigene Staatsanleihen aufzukaufen.

G20-Spitzenvertreter diskutieren in Seoul über Weltwirtschaft und Finanzsystem

Seoul (Weltexpress, dpa, RIA Novosti) - Der G20-Gipfel in Seoul hat begonnen. Die G20-Staats- und Regierungschefs setzen die bereits bei einem Abenddiner am Vortag aufgenommenen Diskussionen über eine Normalisierung der Weltwirtschaft und über die Vorbeugung finanzieller Erschütterungen fort.

Deutsche Autofahrer tanken Urwälder – Greenpeace Tests zeigen: Teil des Diesels...

Hamburg (Weltexpress) - Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace über den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Dabei wurde sowohl Sommer- als auch Winterdiesel vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Mineralöldiesel wird wegen des Beimischungsgesetzes sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt. Die Tests zeigen, dass dieser Anteil durchschnittlich aus sechs Prozent Palmöl und elf Prozent Sojaöl besteht. In Indonesien und Argentinien werden Urwälder vernichtet, um auf den freigewordenen Flächen Pflanzen für Agrodiesel anzubauen. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote.

UN sollte Ergebnisse des Klima-Gipfels in Cochabamba ernst nehmen

Berlin (Weltexpress) - „Die Forderungen des Klima-Gipfels im Abschlussdokument, einen internationalen Klimagerichtshof einzurichten, ist eine logische Konsequenz aus dem Nichtstun der wichtigsten Industriestaaten", so Eva Bulling-Schröter zum Abschluss der Weltkonferenz der Völker gegen den Klimawandel im bolivianischen Cochabamba. "Auf dem alternativen Klimagipfel haben auch die eine Stimme erhalten, denen im UN-Prozess kaum zugehört wird: Die indigenen Gruppen und sozialen Bewegungen".

Klimawandel: Aufruf zur Weltkonferenz der Völker in Bolivien vom 20. bis...

La Paz (Weltexpress) - Angesichts der Tatsache, daß die Klimaveränderung eine reale Bedrohung für das Überleben der Menschheit, der Lebewesen und unserer Mutter Erde in ihrer heutigen Form darstellt; in dem Wissen über die große Gefahr, der Inseln, Küstenzonen, Gletscher des Himalaja, der Anden und anderer Berge der Welt, die Pole der Erde, heiße Regionen wie Afrika, Wasserquellen, durch zunehmende Naturkatastrophen betroffene Bevölkerungen, Pflanzen, Tiere und ganze Ökoysteme ausgesetzt sind;

Im neuen Jahr 2010 finden im Bundesbonn viele internationale und nationale...

Bonn (Weltexpress) - Viele internationale und nationale Konferenzen finden sich in Bonn ein. In der Bundesstadt ist viel zu tun, die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Die routinemäßige Sitzung der Nebenorgane des UNO-Klimasekretariats (UNFCCC), die vom 31. Mai bis 11. Juni 2010 in Bonn terminiert ist, bekommt ein neues Gewicht. Das hat mit dem ominösen ende des Klimagipfels in Kopenhagen zu tun. Denn nachdem der Klimagipfel von Kopenhagen mit weiteren Verhandlungsaufträgen zu Ende gegangen ist, geht die Arbeit an einem Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll weiter - und der Tagungsreigen dafür beginnt im Bundesbonn.

Die Temperatur stieg in Bonn in 115 Jahren um 1,7 Grad...

Bonn (Weltexpress) - Das Klima in Bonn war von jeher Thema bei den Bonnern und den „Urbönnschen“. Ob politisches Klima, historisches Klima, ob Karnevalsklima, egal, jedenfalls bezeichnet sich das heutige Bundesbonn immer noch als die „nördlichste Stadt Italiens“ und hieß bis zur ersten Jahrtausendwende Verona. Dennoch: Die Stadt mit Umgebung hat einen Temperaturanstieg in 115 Jahren um 1,7 Grad erfahren. Darüber informierte die Städtische Statistikstelle bei der Auswertung der Jahresmitteltemperaturen seit 1895. Und die müssen es ja wissen. Als OB Jürgen Nimptsch dann noch mit der fertigen Nachricht unter dem Arm vom Klimagipfel in Kopenhagen kommend in seine Stadt zurückkehrte, dass Bonn künftiger Sitz des Weltsekretariats ICLEI werden wird, nahm man das erfreut und mit großer Aufmerksamkeit.

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