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Mittwoch, 23. August 2017
Schlagworte Kapitalisten

SCHLAGWORTE: Kapitalisten

Kartell bundesdeutscher Autobauer – Droht den führenden deutschen Autobauern eine Klagewelle...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die großen Fünf der bundesdeutschen Autobauer stehen im Verdacht, seit den 1990er Jahren ein Kartell gebildet zu haben. Das habe nach...

Nordkoreanische Verhältnisse in der SPD oder Broder als Formel-1-Fahrer verhindern

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Schon die Inszenierung der Inthronisierung von Martin Schulz als Kandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschland - man muss es einmal ausschreiben, damit...

12 Euro oder 5 Stunden? – Die Lügen der Linkspartei als...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Lauschen Langweiler und solche, die es werden wollen, den lauen Worten von Linken aus der gleichnamigen Partei, was vor Parlamentswahlen häufiger...

Den Hebel umlegen – Mehr Steuern, mehr Geld für Kultur

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Bei der Finanzierung der Kultur den Hebel umzulegen, fordert die Deutsche Orchestervereinigung (DOV), die Gewerkschaft der Kulturorchester. Das Statistische Bundesamt hatte...

Abwärts immer – Die Sonntagsfrage und die SPD

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wann haben Sozialdemokraten in Deutschland zuletzt Interessen der Arbeiterklasse, von Lohnarbeitern und - kleinbürgerlich gewitzigt - von Gehaltsangestellten vertreten? Ja, ich...

Gut aufgepaßt, Investoren! Der Berliner Wohnungsmarkt ist wieder in! – Eine...

Berlin / Deutschland (Weltexpress). »Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genau so töten, wie mit einer Axt«, sagte Heinrich Zille. Dieser Satz war auch das Motto des Films »Mutter Krausens Fahrt ins Glück« von Phil Jutzi (1929). Was einst ein erschütterndes Kunstwerk war, ist heute grausige Realität, wie das Schicksal der 67jährigen Rentnerin Rosemarie Fließ beweist. Sie wurde exmittiert und starb zwei Tage darauf. Getötet wurde sie, indem man ihr die Wohnung wegnahm. 150 Polizisten konnten wieder einmal ihren Mut (in ihrem Jargon heißt das »Kompetenz«) beweisen, wenn es gegen Arme und Schwache ging.

„Die Kapitalisten sollen für die Krise zahlen“ – wieso denn?

Berlin (Weltexpress) - Dieser Tage fand ich an einem Laternenmast einen Aufkleber irgendeiner "KPD" mit der Forderung "Die Kapitalisten sollen für ihre Krise zahlen". Einerseits freut man sich ja, dass es in der BRD offenbar noch einige Menschen gibt, die den Begriff "Kapitalisten" kennen und benutzen und bekennen, dass sie sie nicht besonders schätzen.

Ein Herz für Bankster – Deutschland »hilft« den Griechen

Berlin (Weltexpress) - Es ist das Ergebnis neoliberaler Wirtschaftstheologie: Wie in den anderen EU-Staaten sind auch in Griechenland die Reichen reicher und die Armen ärmer geworden. Und jetzt sollen die Lohnabhängigen noch mehr für die Krise zahlen. Die Rezepturen, die allerseits zur Genesung der griechischen Wirtschaft verschrieben werden, gleichen denen, die bereits vor zwei Jahren Lettland aufgezwungen wurden. Dort ist das Bruttoinlandsprodukt inzwischen um fast ein Viertel geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist auf über 20 Prozent gestiegen, Schulen und Krankenhäuser wurden geschlossen, Renten, Kindergeld, Löhne und Gehälter radikal gekürzt. Dennoch ist das Budgetdefizit hoch geblieben und keine Besserung in Sicht. Diese Massenverelendung ist nun der Masterplan für Griechenland. Mit den solchermaßen »eingesparten« Mitteln sollen den internationalen Banken die Schulden zurückgezahlt werden, die die griechische Bourgeoisie »im Namen des Volkes« gemacht hatte.

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