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Deutschland
Dienstag, 25. April 2017
Schlagworte Inszenierung

SCHLAGWORTE: Inszenierung

Rossinis „Elisabetta“ im Theater an der Wien

Wien, Österreich (Weltexpress). So etwas passiert einem nur in Wien: Die Dame, die wir im U-Bahnhof Karlsplatz nach dem richtigen Ausgang zum „Theater an...

Nordkoreanische Verhältnisse in der SPD oder Broder als Formel-1-Fahrer verhindern

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Schon die Inszenierung der Inthronisierung von Martin Schulz als Kandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschland - man muss es einmal ausschreiben, damit...

Tyrannenmord durch Frauenhand – Verdis “Attila” in der Oper Bonn

Bonn, Deutschland (Weltexpress). Als Sympathieträger treten sie allesamt nicht in Erscheinung. Allen voran Attila, König der Hunnen (kraftvoll: Franz Hawlata), der sich nach der...

Zutiefst befremdend – Brillantes Trio interpretiert Camus im Studio der Schaubühne

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Auf der leeren Bühne stehen zwei Mikrofone. Leuchtröhren begrenzen den Raum als Gitterstäbe einer Gefängniszelle. Regisseur Philipp Preuss, der auch die...

Die Inszenierung von Politik bei der Wahl ums Weiße Haus ist...

Washington, USA; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Unzählige Direktberichterstattungen kündigten ab Mitternacht bis in die aufgehende Sonne über Berlin hinein vom Siegeszug des Kandidaten der Republican...

Leidenschaft der Liebe – Die neue Frankfurter “Carmen”

Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland (Weltexpress). Es gibt Menschen, so heißt es, die sind nicht tot zu kriegen. Wie Bizets Carmen in der Frankfurter...

Starke Frauen und zappelnde Männer – Stephan Kimmig inszeniert „Die Frau...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Ein Ehemann der sich, während eines Trennungsgesprächs, zu Tische setzt und nahezu entspannt seine Suppe löffelt, sollte wohl unbedingt verlassen werden. In Stephan Kimmigs Inszenierung scheint Doktor Wangel, trotz gegenteiliger Beteuerungen, es darauf anzulegen, seine zweite Ehefrau loszuwerden, nachdem diese sich ihm schon allzu lange sexuell verweigert. Was allerdings wirklich in Wangel vorgeht, lässt sich allenfalls erahnen. Steven Scharf gestaltet ihn als unberechenbaren Psychopathen mit überraschenden Wutanfällen. Offenbar ist er ausschließlich mit sich selbst beschäftigt und erwartet problemloses Funktionieren von den Menschen in seinem Umfeld. Zu Empathie ist er nicht fähig und in verbalen Auseinandersetzungen weicht er aus oder zieht sich in sich selbst zurück.

Schall und Rauch – Jette Steckels grandiose Inszenierung „Das Spiel ist...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). An diesem Stück können heutige RegisseurInnen eigentlich nur scheitern: Da laufen Tote zwischen den Lebenden herum, wie es in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg häufig geschah, mittlerweile jedoch fast nur noch in esoterischen Schriften üblich ist, da gibt es die Tragödie zweier Menschen, die von einer, nicht näher definierten, höheren Instanz für einander bestimmt waren, durch einen Irrtum in der Verwaltung dieser Instanz einander jedoch erst, nachdem sie zeitgleich ermordet wurden begegnen, um dann, ins Leben zurückgekehrt, an Klassenunterschieden zu scheitern, und dann gibt es auch noch aufständische Arbeiter, die einen diktatorischen Regenten stürzen wollen.

Das deutsche Wesen aus Multikulti-Perspektive „Achtung Deutsch!“ im Bonner Contra Kreis...

Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (Weltexpress). Ist der Deutsche an sich tatsächlich so pünktlich, dass er nicht einmal zu seiner Hinrichtung zu spät kommt? Und fühlt er sich überall heimisch, außer in Deutschland? Ist ihm sogar das Auto wichtiger als seine eigene Frau?

Schwarzmalerei – Sebastian Baumgartens Inszenierung „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ beim...

Berlin (Weltexpress). Die Auswahl der zehn Inszenierungen, die von der Jury des TT nicht nur bemerkt, sondern für bemerkenswertest befunden wurden, konnte den Eindruck erwecken, es sei vorrangig darum gegangen, Material für ein harmonisches, störungsfreies Jubiläum heranzuschaffen. Keine Experimente, keine Provokationen. Herbert Fritsch, als Regieneuling mit zwei Inszenierungen beim TT 2011 noch teils bejubelt, teils angefeindet, ist mittlerweile fast zum Klassiker avanciert. Seine Inszenierung „Murmel Murmel“ an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz war ein ungetrübter Erfolg.

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