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Montag, 23. Oktober 2017
Schlagworte Gläubiger

SCHLAGWORTE: Gläubiger

Nach der Pleite von Air Berlin: 100.000 Käufer von Tickets gehen...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Kunden der Pleite-Luftfahrtgesellschaft Air Berlin gehen leer aus. Betroffen sein sollen rund 100.000 Kunden, die Tickets vor dem 15. August 2017...

Sozialismus für Reiche – Kritik zum Film „The Big Short“

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Jetzt endlich läuft ein Film zur Wirtschafts- und Finanzkrise, die im Sommer 2007 als Immobilienkrise oder auch Subprimekrise der Vereinigten Staaten...

Schuldenkrise: „Troika“ billigt zweite Hilfe-Tranche für Portugal

Brüssel (Weltexpress) - Die Mission der „Troika“ - Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds (IWF) - hat grünes Licht für die zweite Hilfe-Tranche von 11,5 Milliarden Euro für Portugal gegeben.

Syrien: Im Ramadan neuer Rückenwind für die Opposition

Berlin (Weltexpress) - Die Opposition in Syrien plant, mit dem Beginn des für die Moslems heiligen Monats Ramadan den Druck auf die Behörden des Landes wesentlich zu verstärken. Wie das Nachrichten-Portal An-Nil berichtet, soll die Protestbewegung gegen das Regime von Präsident Bashar Assad zahlenmäßig massiv anwachsen.

Griechenland beginnt „unverzüglich“ mit Privatisierungen … sagt Papandreou

Athen (Weltexpress) - Griechenland beginnt sein auf 50 Milliarden Euro geschätzte Privatisierungsprogramm mit der staatlichen Telekom-Holding OTE sowie mit den Häfen Piräus nahe Athen und in Thessaloniki.

Griechenland wird nicht aus Eurozone aussteigen

Athen (Weltexpress) - Griechenland will seinen Schuldendienst nach Worten von Premier Giorgos Papandreou in vollem Umfang leisten. Er hoffe darauf, dass das Land nicht insolvent werde. „Wir werden nicht aus der Eurozone aussteigen“, sagte Papandreou der italienischen Zeitung Corriere della Sera am Samstag.

Griechenland kritisiert Abstufung seiner Kreditwürdigkeit durch Moody’s

Athen (Weltexpress) - Das Finanzministerium Griechenlands hat die Entscheidung der internationalen Ratingagentur Moody's heftig kritisiert, die Kreditwürdigkeit des Landes gleich um drei Stufen - von "Ba1" auf "B1" – abzuwerten. "Dieser Beschluss hat weder Hand noch Fuß, da ihm keine Analyse der gegenwärtigen ökonomischen Verhältnisse in Griechenland zu Grunde liegt", erklärte das Finanzministerium am Montag in Athen.

Proteste gegen Sparpolitik – Schuhwurf auf Papandreou, der behauptet: Griechenland bewältigt...

Athen (Weltexpress, dpa, RIA Novosti) - Griechenland wird sein Versprechen gegenüber der EU und dem IWF, das Haushaltsdefizit zu reduzieren, erfüllen und es bis Jahresende um 40 Prozent im Vergleich zu 2009 kürzen. In den ersten acht Monaten 2010 hat Griechenland sein Haushaltsdefizit bereits um sieben Milliarden Euro verringert, teilte der Ministerpräsident Griechenlands, Giorgos Papandreou, am Samstag in seiner jährlichen Wirtschaftsansprache in Thessaloniki mit. Das sei im Weltmaßstab gesehen präzedenzlos viel. Zum Jahresende wird das Haushaltsdefizit um zwölf Milliarden Euro, das heißt um 40 Prozent geringer als 2009 sein, versprach der Regierungschef. Ende 2009 betrug das griechische Haushaltsdefizit 13,9 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Weißes Haus quiekt – Dokumentation

Berlin (Weltexpress) - Am 28. Juli erschien der Artikel »Taub, stumm und blind« von Paul Craig Roberts in dem US-Informationsblatt Counterpunch. Der Autor war lange Zeit Herausgeber des Wall Street Journal und unter Ronald Reagan Staatssekretär im Finanzministerium der Vereinigten Staaten. Inzwischen ist er zu einem scharfen Kritiker des US-Imperialismus geworden.

Ein Herz für Bankster – Deutschland »hilft« den Griechen

Berlin (Weltexpress) - Es ist das Ergebnis neoliberaler Wirtschaftstheologie: Wie in den anderen EU-Staaten sind auch in Griechenland die Reichen reicher und die Armen ärmer geworden. Und jetzt sollen die Lohnabhängigen noch mehr für die Krise zahlen. Die Rezepturen, die allerseits zur Genesung der griechischen Wirtschaft verschrieben werden, gleichen denen, die bereits vor zwei Jahren Lettland aufgezwungen wurden. Dort ist das Bruttoinlandsprodukt inzwischen um fast ein Viertel geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist auf über 20 Prozent gestiegen, Schulen und Krankenhäuser wurden geschlossen, Renten, Kindergeld, Löhne und Gehälter radikal gekürzt. Dennoch ist das Budgetdefizit hoch geblieben und keine Besserung in Sicht. Diese Massenverelendung ist nun der Masterplan für Griechenland. Mit den solchermaßen »eingesparten« Mitteln sollen den internationalen Banken die Schulden zurückgezahlt werden, die die griechische Bourgeoisie »im Namen des Volkes« gemacht hatte.

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