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Dienstag, 22. August 2017
Schlagworte Dokumentarfilm

SCHLAGWORTE: Dokumentarfilm

Mexiko: Geistlicher wegen Missbrauch Minderjähriger zu mehr als 16 Jahren Haft...

Oaxaca, Mexiko (Weltexpress). Zu sechzehn Jahren und sechs Monaten Haft wurde Ende Februar ein Geistlicher im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca verurteilt. Bereits im Januar...

Therapiegespräche auf der Berlinale – Der Doktor und die Dissidentin als...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Acht Monate Haft, ohne Anklage. Das musste Tania Bruguera in ihrer kubanischen Heimat erleiden. Der Grund: Die international bekannte Künstlerin wollte...

„Violently Happy“ oder lustvoll selbst Leid erleben – Der Dokumentarfilm von...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Berühren ist out. Ein Smiley vom Smartphone ist besser als jeder Kuss. Cool, weil clean. Und wenn schon berühren dann gerade...

Deutsche Filmkritiker küren „Der Staat gegen Fritz Bauer“ zum besten Film...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Als Filmkritiker, zumal als kritischer, in einer Welt der Ware und des Spektakels zu leben, das ist nicht leicht. Immerhin fiel...

Stärker als Waffen – Deutschlandpremiere eines Dokumentarfilms über die Ukraine made...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Ukraine. Was dort vorgeht, weiß niemand, obwohl das Thema 2014 immer wieder in der Presse war, wenn auch meist nur aus einem Blickwinkel. „Stronger than Arms“, der erste abendfüllende Dokumentarfilm der ukrainischen Initiative Babylon'13, könnte da Abhilfe schaffen. Als Premierenkino hätte man wohl keinen besseren Ort finden können als das Babylon-Kino in Berlin-Mitte, in dem auch schon mal eine Widerstandsgruppe gegen eine Diktatur tätig geworden war.

Ein Fels in der weichgespülten Brandung des Kommerz-Kinos – Das „Lichtblick“-Kino...

Berlin (Weltexpress) - Das Lichtblick-Kino gibt es seit 1995 und wird seitdem als Kollektiv betrieben. Hervorgegangen ist es aus dem Stattkino. Zuerst war das Lichtblick in der Wolliner Straße 19. Dort begannen die Betreiber mit einem im wesentlichen bis jetzt angewandten Konzept: Eine Mischung aus Filmkunststreifen, oft politischen Dokumentarfilmen und Kiezkino. Hier fanden eine erste Buñuel-Retrospektive sowie Filmreihen zu Antonioni und Fellini statt. Daneben liefen besagte Dokumentarfilme über z.B. besetzte Häuser und anderen sozialen Widerstand, Antifaschismus, Surrealismus oder auch über Hippies in Afghanistan. Legendär waren die Premieren- bzw. Solipartys.

61. BERLINALE: Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser! – In Volker...

Berlin (Weltexpress) - Licht scheint am Ende des Tunnels. Doch das vermeintliche Paradies, in das es führt, ist eine Hölle. Atomkrieg, GAU, Störfall, Dekontaminierung, Endlagerung. Das faszinierende Schauspiel, das Volker Sattels Dokumentarfilm eröffnet, ist eine atomare Reaktion. Hochmoderne Technologie soll die in ihr wohnende Kraft befreien und gleichzeitig „Unter Kontrolle“ halten.

Liebe Kartoffel, böse Kartoffel – Colline Serreaus Dokumentation „Good Food...

Berlin (Weltexpress) - "Es sind schon viele Filme über Katastrophenszenarien gedreht worden, die als warnende Appelle verstanden werden wollten.“, stellt Coline Serreau ihrer Dokumentation voran. „Sie haben ihre Berechtigung gehabt, doch jetzt ist es an der Zeit, den Blick darauf zu richten, dass es auch Lösungen gibt.” Die hat "Good Food – Bad Food", glaubt die französische Regisseurin, die ihrer cineastischen "Anleitung für eine bessere Landwirtschaft" in einer ambitionierten Reportage proklamiert.

Die Welt aus Kinderaugen -”¦ zeigen Antje Starost und Hans Helmut...

Berlin (Weltexpress) – Sie sprechen über ihre Familie und ihr zu Hause, über ihre Ängste und ihre Sorgen, über Gott, die Welt und manchmal über sich. Dabei sind die meisten der jungen Protagonisten von „7 oder Warum ich auf der Welt bin“ nicht älter als elf Jahre. Nur Vici ist dreizehn. Das in Bulgarien und Deutschland aufgewachsene Mädchen ist der einzige Teenager unter den sieben jungen Menschen, denen Antje Starost und Helmut Grotjahn ihre Kinoreportage widmen.

Stampfkonzerte – Dem „Bödälä“ haben sich die Tänzer aus Gitta Gsells...

Berlin (Weltexpress) - „Bödälä“? Kuriose Filmtitel gibt es reichlich. Gitta Gsells der Schweitzer Mundart entliehen Wortkonstrukt nimmt im deutschsprachigen Film eine Spitzenposition ein. Wer das Wort noch nie gehört hat, braucht sich nicht schämen. „Bödälä“ ist eine lautmalerische Umformung von Bödelen. Ein bisschen klingt das nach einem Möbel aus dem IKEA – Katalog, nach dänischem Knäckebrot oder Blödeln. Dass „Bödälä“ weder eintönig, noch trocken und noch weniger albern ist, zeigt die Schweitzer Regisseurin Gsell in ihrer dynamischen Reportage.

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