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Deutschland
Samstag, 18. November 2017
Schlagworte Bourgeoisie

SCHLAGWORTE: Bourgeoisie

Der Faschist Francisco Franco oder Der Vierteiler „Die Wahrheit über Franco“

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Francisco Franco Faschist? Am Dienstag, den 14. November 2017, wird von 20.15 bis 23.15 Uhr in "ZDFinfo" die vierteilige Doku-Reihe "Die...

Wie gewonnen, so zerronnen – Frauke Petry verlässt die AfD, Marcus...

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wer den Titel liest, der möge sich die Worte von Johann Wolfgang Goethe in Erinnerung rufen, der in "Reineke Fuchs" formulierte:...

Arbeiter und Abgeordnete kämpfen gegen Fusion von ThyssenKrupp und Tata

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wenn der starke Arm es will, stehen alle Räder still. Heute stehen die Räder bei ThyssenKrupp still, weil die Stahlarbeiter es...

„Die Kapitalisten sollen für die Krise zahlen“ – wieso denn?

Berlin (Weltexpress) - Dieser Tage fand ich an einem Laternenmast einen Aufkleber irgendeiner "KPD" mit der Forderung "Die Kapitalisten sollen für ihre Krise zahlen". Einerseits freut man sich ja, dass es in der BRD offenbar noch einige Menschen gibt, die den Begriff "Kapitalisten" kennen und benutzen und bekennen, dass sie sie nicht besonders schätzen.

Überzeugend dargelegten Fakten und Zusammenhänge über Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan...

Berlin (Weltexpress) - Als einer der führenden Rüstungsexporteure ist die Bundesrepublik Deutschland schon lange indirekt in viele, wenn nicht alle Kriege oder bewaffnete Konflikte   der Welt verwickelt; am unmittelbarsten bislang allerdings in den Afghanistan-Krieg. Der vorliegende Sammelband zeigt in 14 Beiträgen elf verschiedenen Autoren faktenreich auf, dass – zumindest für Marxisten erwartungsgemäß, denn bekanntlich ist das erste Opfer des Krieges die Wahrheit, die ursprüngliche Rechtfertigung für diesen Krieg ebenso wie für den unmittelbar vorhergegangenen Irak-Krieg, dem sich hier Joachim Guillard widmet, nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Ein Herz für Bankster – Deutschland »hilft« den Griechen

Berlin (Weltexpress) - Es ist das Ergebnis neoliberaler Wirtschaftstheologie: Wie in den anderen EU-Staaten sind auch in Griechenland die Reichen reicher und die Armen ärmer geworden. Und jetzt sollen die Lohnabhängigen noch mehr für die Krise zahlen. Die Rezepturen, die allerseits zur Genesung der griechischen Wirtschaft verschrieben werden, gleichen denen, die bereits vor zwei Jahren Lettland aufgezwungen wurden. Dort ist das Bruttoinlandsprodukt inzwischen um fast ein Viertel geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist auf über 20 Prozent gestiegen, Schulen und Krankenhäuser wurden geschlossen, Renten, Kindergeld, Löhne und Gehälter radikal gekürzt. Dennoch ist das Budgetdefizit hoch geblieben und keine Besserung in Sicht. Diese Massenverelendung ist nun der Masterplan für Griechenland. Mit den solchermaßen »eingesparten« Mitteln sollen den internationalen Banken die Schulden zurückgezahlt werden, die die griechische Bourgeoisie »im Namen des Volkes« gemacht hatte.

Afrika zwischen Kapital und Krise oder `Überleben im Goldland – Afrika...

Berlin (Weltexpress) - Um die Zusammenfassung einmal an den Anfang zu stellen – also: das hier ist ein depremierendes Buch. Nicht etwa, weil es vielleicht seiner selbstgestellten Aufgabe nicht genüge, sondern weil es m.E. die Ausweglosigkeit des afrikanischen Kontinents, insbesondere der 48 Länder südlich der Sahara, so überzeugend darlegt, vielleicht sogar überzeugender als der Autor beabsichtigt hat. Jörg Goldberg, Jahrgang 1943 und promovierter Ökonom, hat vieleJahre in über 20 schwarzafrikanischen Ländern als wirtschafts- und sozialpolitischer Berater dortiger Regierungen gearbeitet.

Gänseblümchen kontra Abrissbirne – Nach dem Ausverkauf städtischer Wohnungen garantieren die...

Berlin (Weltexpress) - Kein Aprilscherz, die Meldung der Dresdner Morgenpost am 1. April: Nettokaltmieten in den Gagfah-Wohnungen seit 2005 um 18,7 Prozent gestiegen. Die Gagfah verwaltet die 40 800 Wohnungen, die die Stadt Dresden 2006 – mit maß-geblicher Unterstützung der PDS-Fraktion im Dresdener Stadtrat – an den amerikanischen Investor Fortress verkauft hat. Von den einstmals 43 800 Wohnungen hat die Heuschrecke bereits 3000 (7 %) an Dritte weiterverkauft – mit dem Ergebnis, dass die Nettokaltmieten von 3,91 € je Quadratmeter im Jahre 2005 auf 4,64 € im Jahre 2008 erhöht wurden. Zum Vergleich: in der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt beträgt die Nettokaltmiete durchschnittlich 4,38 €.

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