Sam und Sammy lassen sich gerne durch den Dreck ziehen

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© Cross Country Trailers
Berlin, Deutschland (Weltexpress). Cross Country Trailers mit Sitz in Aspisheim in der Nähe von Mainz hat mit dem Offroad-Anhänger Sam the Trailer eine Hommage an den berühmten amerikanischen Militär-Trailer aus den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Zu Hunderttausenden gebaut, wurde er in Europa und später weltweit eingesetzt. Viele der Originale sind auch nach mehr als sieben Jahrzehnten immer noch im Einsatz. Einige wurden restauriert, andere werden – wie Samm – als Replik angeboten.

Der Anhänger von Cross Country Trailers knüpft an das traditionelle amerikanischen Vorbild an und bringt „American Style – Made in Germany“ auf die Straßen Europas. Sam the Trailer ist für all jene gedacht, die standesgemäß und artgerecht Transportaufgaben mit ihrem Allrader zu lösen haben und hinter ihrem Offroader keinen Baumarkt-Anhänger ziehen wollen, sei es, dass es um den Abtransport des Grünschnitts aus dem heimischen Garten geht oder ein paar Sack Zement zum Wochenendhaus gekarrt werden müssen. Außerdem taugt der Trailer natürlich auch für den Transport der Sport- und Freizeit-Ausrüstung, Fahrräder oder Motorräder können ebenso mitgenommen werden wie Quads, Kanus oder Kajaks sowie Equipment zum Surfen oder Kiten.

Den Trailer gibt es in zwei Baugrößen, als Sam und als Sammy, der gewissermaßen den kleineren Bruder darstellt. Sammy basiert auf dem Konzept und den Abmessungen des militärischen Originals (M 100 und M 416). Mit seinen Proportionen passt der 250 Kilogramm wiegende und 2,90 Meter lange Anhänger gut zu aktuellen SUV. Der rund 300 Kilogramm wiegende und 3,25 Meter lange Sam hingegen ist eine größere Ausgabe von Sammy, er ist quasi „gezoomt“ und eignet sich besonders für größere Geländewagen und SUV.

Der gesamte Body ist solide und dennoch leicht, er besteht aus lasergeschnittenem, CNC-gekantetem und geschweißtem Aluminium mit einer Stärke von drei Millimetern und wird von einem massiven Rechteck-Rohrleiterrahmen aus Stahl getragen. Sowohl das Aluminium als auch der verzinkte Stahl sind zusätzlich für lange Lebensdauer grundiert und pulverbeschichtet. Alle Beschläge und Normteile werden aus massivem Edelstahl gefertigt. Alle Teile stammen aus dem deutschen Fahrzeugbau.

Das Fahrwerk ist in verschiedenen Ausführungen und Zuladungsklassen erhältlich. Zur Auswahl stehen eine robuste und nahezu wartungsfreie Gummifeder-Achse und alternativ eine moderne Längslenker-Achse mit Schraubenfedern und Dämpfung. Das zulässige Gesamtgewicht liegt in der ungebremsten Version bei 750 Kilogramm, in der gebremsten Version mit Freigabe für 100 km/h sind es 1350 Kilogramm. Beide Varianten gibt es ohne oder optional mit Heckklappe. Der Aufbau ist in nahezu allen RAL-Farbtönen lieferbar. Gegen Aufpreis sind, so verspricht der Hersteller, beinahe alle Felgen-/Reifen-Kombinationen realisierbar. Im Angebot sind außerdem verschiedene Zusatzausstattungen wie eine Schutzbeplankung aus Alu-Riffelblech innen und außen, verschiedene Bodenbeläge, eine zusätzliche Beschichtung, bodenintegrierte Zurrleisten, Halterungen für Kanister und Ersatzrad, ein abschließbarer und begehbarer Deckel auch mit Zurrleisten, Rahmen- und Trägersysteme etwa für Fahrräder, Boote oder Leitern.

Die Preise für Sammy starten bei rund 5000 Euro.

ampnet/gp

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