„Refugees welcome“? Ich sage nein! – Tausende Gutmenschen und Dummbeutel demonstrieren in München fürs Muselmanentum

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Ein Aufkleber mit der Aufschrift "Refugees welcome". Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In München sind nicht Dutzende oder Hunderte Gutmenschen (indirekt) fürs Muselmanentum in Deutschland auf die Straße gegangen, es waren Tausende. Je nach Beobachter reichen die Schätzungen von 20 bis 50 000 Teilnehmern, die unter dem Motto „#ausgehetzt – Gemeinsam gegen die Politik der Angst!“ protestierten. Das ist viel zu viel, aber nicht scheißegal.

Diejenigen die mit Schildern, auf denen in englischen Großbuchstaben „Refugees welcome“ steht, in München und anderswo willkommen geheißen werden, sind in der Regel keine Flüchtlinge. Unter den Zuwanderern muss man diejenigen, die ein Recht auf Asyl geltend machen könnten, wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Um so passender ist für die in Scharen anlandenden und auflaufenden Golddigger das Wort Asyltourismus.

In Massen wandern Muselmanen ein. Mithin kommen solche Invasoren, die Juden gerne ins Meer jagen würden, wenn sie könnten. Dass das, was wir unter Antisemitismus verstehen, nicht von Rechten vollzogen wird, das muss wenig wundern. Die Amerikanisierer in der alten BRD und die Russifizierer in der DDR haben ganze Arbeit geleistet. Im Großen und Ganzen war das nicht die Schlechteste. Wenn nur die Reeducation-Linke nicht so übertreiben würde. Immerhin, wenn unter den antisemitischen Straftätern einmal ein Deutscher ist, dann ist das die Ausnahme. Eine Ausnahme, welche die Regel bestimmt, dass der tägliche Judenhass von Muselmanen ausgeht. Für alle, die sich gern gepflegter ausdrücken: Muslime sind die Mörder. Doch wohlfeile Wortwahl macht die Öffnung der Grenzen durch die Merkel-Regierungen und den Import von Judenhass durch CDU, CSU und SPD nicht besser.

Die Lächerlichkeit, mit denen diese Täter bestraft werden, wenn sie überhaupt bestraft werden, wird als Schwäche der Gesellschaft dieser Berliner Republik gewertet und zwar völlig zu Recht.

Die Gutmenschen in München schreien „ausgehetzt“ und heißen gleichzeitig gut, dass die Merkel-Regierungen die Grenzen Deutschlands schutzlos stellen. Deutschland steht für aufgehetzte Muselmanen aller Länder, die von Schleppern eingeschifft werden, offen wie einen Scheunentor. Die gleichen Gutmenschen reden den Islam schön, bagatellisieren die Missetaten von Muselmanen und reden das Massenphänomen des muselmanischen Judenhasses klein, dass die Wut hochfahren möchte.

Die Muselmanen, die angeblich Deutschland bunter machen sollen, bringen ihren Hass gegen den Westen im Allgemeinen und Juden im Besonderen mit. Die Basis des Islam ist die Scharia. Wer einen anderen, einen deutschen Islam fordert wie manche Mitglieder aus CDU und CSU, der hat weder das Christentum noch den Islam verstanden. Der Islam gehörte nicht zu Deutschland und er soll nicht zu Deutschland gehören. Dafür müssen wir kämpfen!

Wer Millionen Muselmanen ins Land holt, der holt sich das Muselmanentum ins Land. Um es mit Peter Scholl-Latour zu sagen: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Dieses humanitäre Geschwafel der Gutmenschen in München – ich bin es leid wie die Messer wetzenden Muselmanen. Sexuelle Übergriffe von Muselmanen nehmen zu, die Bandenkriminalität von Muselmanen nimmt zu, die Gegenden, in die Juden in Deutschland nicht gehen, werden größer. Das hört nicht auf, das wird schlimmer.

Mit jedem Muselmanen, der nach Deutschland einwandert, schafft sich Deutschland ab. Je größer die Gruppe der Muselmanen wird, die unter dem Deckmantel Flüchtling einwandern, umso weniger sind sie gewillt, sich anzupassen. Von einer Assimilierung kann überhaupt keine Rede mehr sein.

Grüne wie Katrin Göring-Eckart erkennen das. „Unser Land wird sich ändern“, gesteht sie ein und ergänzt, „und zwar drastisch.“ Dass sie sich darüber freut (Göring-Eckart: „Und ich freue mich drauf!“), das ist bescheuert und beschämend. Das Dulden und Ertragen des Muselmanentums ist nicht nur eine grenzenlose Dummheit, sondern eine selbstmörderische. Vor dem Muselmanentum muss man Angst haben, Frau auch. Juden sowieso.

Dass der Zentralrat der Juden in Deutschland den jüdischen Bürgern der Bundesrepublik empfiehlt, die jüdische Identität zu verbergen, um nicht Opfer von Muselmanen zu werden, das ist ein weiteres mieses Merkmal Merkel-Deutschlands. Und Schuld daran ist nicht die AfD. Auch diese Merkel-Regierung wird von Mitgliedern der CDU, CSU und SPD getragen.

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