Maghrebiner, moderne, islamische Plünderer – Wehret den Fortsetzungen der Islamisierung Europas

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Koran.
Koran. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Um Irritationen zu vermeiden, sei an dieser Stelle erklärt, mit wem wir es in der Überschrift zu tun haben. Unter Maghreb versteht man die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, aber auch Libyen und Mauretanien. Die Muslime gehörten zu den gefährlichsten Piraten- und Seeräuberstaaten, mit denen es Europa und sogar die USA über Jahrhunderte zu tun hatten. Ein Blick ins Geschichtsbuch klärt jeden auf, der sich ein Bild über den Islam, den Islamismus und deren aggressive Ausbreitung in Europa machen will. Ein Vergleich von damals mit heute lohnt sich.

Unter dem Stichwort „Barbareskenstaaten“, das vor 400 Jahren die bereits genannten Regionen beschreibt, dürfen wir erfahren, dass die osmanischen Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis systematisch Länder wie Italien, Spanien und Portugal regelrecht ausplünderten. Schlimmer noch. Bis 1844 war der fortwährende Kriegszustand und die Niederschlagung christlich-abendländischer Staaten durch die islamische Religion begründet. „Ungläubige“ wurden von Hunderttausenden Anhängern Allahs bis aufs Blut bekämpft, versklavt, ganze Landstriche ausgeplündert und verwüstet. Auch Frankreich litt unter den permanenten Überfällen der islamistischen Barbaren.

Nun ja, heute kommen Eindringlinge mit Gummibooten und lassen sich notfalls von den Küstenwachen retten. Im Anschluss kommen Bomben, Maschinenpistolen, aber auch archaische Waffen wie Äxte und Messer zum Einsatz. Plünderungen sind nach wie vor „en vogue“, nur handelt es sich heute um unsere Sozialkassen, die gnadenlos ausgeräubert werden, und das mit Billigung unserer Regierung. Milliardenbeträge werden unter dem Deckmantel des Humanismus freiwillig entrichtet, Wohnungen zur Verfügung gestellt und integrative Maßnahmen ergriffen. Den Bürger hierzulande stellt man ruhig und verteidigt die Rechte der Refugees mit maximalem Sicherheitsaufwand.

Nein, unsere Politiker haben nichts dazu gelernt. Im Gegenteil. Überheblich, machtbesoffen und mit maximaler Dreistigkeit beweist unsere Politelite, mit welcher Infantilität Außenpolitik betrieben und mit welch unverschämten Egoismus die eigene Bevölkerung regiert wird. Nun haben wir die Plünderer von damals wieder auf dem Hals. Die Intensionen von damals sind die gleichen geblieben. Man lebt von fremden Eigentum. Nach wie vor bedrohen sie Frauen, morden, vergewaltigen, stehlen, dealen und beten zu Allah. Denn der Koran weist ihnen den Weg.

Wagen wir den Sprung ins Jahr 2010, als sich unser Bundespräsident Christian Wulff im Zustand fortgeschrittener Unzurechnungsfähigkeit zu dem Satz hinreißen ließ: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Für diesen Satz erhob sich damals der gesamte Bundestag und spendete diesem intellektuellen Fehlschlag frenetischen Beifall. Selbst unsere Angela Merkel ließ sich zum „standing ovation“ hinreißen. Heute erfahren wir täglich, die Auswirkung dieses Satzes führte in eine Politik, die heute mehr denn je von maximaler Einfalt, bejammernswerter Bildungslücken und dümmlicher Selbstüberschätzung geprägt ist.

Denn augenscheinlich hat sich in den Maghreb-Staaten bis heute nichts geändert. Hinsichtlich Religion und Mentalität, auch in ihrer aggressiven Haltung gegenüber Christen, in ihrer apodiktischen Durchsetzung und Auslegung des Korans hat sich nichts geändert. Sind unsere Politiker vollständig verblendet, diese Tatsache wahrzunehmen? Längst prägen Moscheen unseren Alltag. Imame indoktrinieren im Namen Allahs ihre Anhänger, wiegeln sie auf und predigen Hass.

Drehen wir die Zeit zurück ins Jahr 1797, als sich die Amerikaner kaum noch dem Islam und seiner Anführer erwehren konnte. Der Not gehorchend erklärte die USA in einem Friedensvertrag mit den islamischen Potentaten, dass die Regierung der Vereinigten Staaten „nicht in irgendeiner Weise auf der christlichen Religion beruhe“, was damals die Verleugnung der eignen christlichen Werte bedeutete. Im Anschluss bezahlten die USA bis zum Einsatz ihres berühmten Kriegsschiffes Constitution enorme Schutzgelder, um sich aus der blutigen Umklammerung zu befreien. Dann hatten die Amies die Schnauze voll.

Die US-Marineschiffe USS Constitution, USS Constellation, USS Philadelphia und andere Flaggschiffe wurden unter dem Oberkommando von Commodore Edward Prebble 1803 losgeschickt, um die gegnerischen Schiffe mitsamt den Barbareskenhäfen in Schutt und Asche zu legen. Ruhe herrschte deshalb noch lange nicht. Muslime geben keine Ruhe. Nie! Wehret den Anfängen, könnte man vielleicht sagen. Aber das ist der falsche Ansatz. Wehret der Fortsetzung wäre richtiger. Bei genauer Betrachtung erinnert der Beginn des Flüchtlingsproblems in Deutschland verdammt an Wulff, Schäuble und Merkel. Sie waren die Grundsteinleger und Architekten verblödeten Humanismus. Die Islamisierung ist nach Europa zurückgekommen. Meiner Ansicht nach unumkehrbar.

Die Geschichte ist oft lehrreicher als man glaubt. Aber wenn Politiker von heute nicht mehr im Hirn haben, als eigene Pfründe, Versorgung und Posten, überdies historisch unbeleckt und bar jeder Vernunft ein Land regieren wollen, müssen die Bürger reagieren. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wie ich schon sagte: ein Blick ins Geschichtsbuch bringt Aufklärung, zumal wir am Rande der Unterwerfung stehen.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Claudio Michele Mancini wurde unter dem Titel „Maghrebiner – unsere modernen, islamischen Plünderer“ im Scharfblick am 13.2.2018 erstveröffentlicht.

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