Leon Cupra, der rassige Spanier – Der neue Seat tritt nun in seiner stärksten Modellversion an

0
985
Seat Leon Cupra
Ein Seat Leon Cupra in fahrt. © SEAT Deutschland GmbH

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Cupra steht bei Seat für Leistungsstärke und Sportlichkeit. Auch der neue Seat Leon wird nun wieder mit einem Cupra gekrönt, der sich durch eindrucksvolle Fahrleistungen auszeichnet. Die Großserientechnik liefert eine solide Basis für dieses Fahrzeug, das mit Leistungsdaten aufwartet, wie man sie sonst bei Sportwagen findet. Der Cupra ist in allen Karosserie-Varianten – als Zweitürer, Viertürer und Kombi lieferbar, und der Kombi lässt sich nun auch mit Allradantrieb kombinieren.

Der stärkste Serien-Seat aller Zeiten

Seat Leon Cupra
Seat Leon Cupra © SEAT Deutschland GmbH

Herzstück des Leon Cupra, der ab 34 280 Euro verkauft wird, ist ein hoch moderner 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder-Benziner, der nach dem Downsizing-Prinzip entwickelt wurde und damit ausgesprochen effizient arbeitet. Aus seinem relativ kompakten Hubraum mobilisiert er eine Leistung von 221 kW/300 PS – damit ist der Leon Cupra der stärkste Serien-Seat aller Zeiten. Das ansehnliche Drehmoment von 380 Nm, das zwischen 1800 und 5500 U/min zur Verfügung steht, ermöglicht aus fast allen Drehzahlbereichen heraus eine kräftige Beschleunigung.

In 5,7 Sekunden geht es mit dem Leon Cupra von Null auf 100 km/h, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Der Motor ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschalter ausgestattet. Auf Wunsch ist auch ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) lieferbar – diese Kombi sowie das tiefer gelegte und bestens abgestimmte Sportfahrwerk ermöglichen ein super Handling und optimalen Fahrspaß. Als Normverbrauch für diese Kombi gibt Seat 6,7 Liter pro 100 Kilometer an; mit dem Handschalter wurden 6,9 Liter gemessen.

Seat Leon Cupra
Eine Innenansicht des Seat Leon Cupra. © SEAT Deutschland GmbH

Der Leon Cupra ist ein Sportler – und das sieht man ihm auch an, obwohl er nicht auf Krawall gebürstet ist. Von außen ist er durch die eigenständige Frontschürze, den Wabengrill und vergrößerte Lufteinlässe, die schwarzen B- und C-Säulen, die Heckschürze mit angedeutetem Diffusor und zwei verchromten Endrohren, spezielle Leichtmetallräder, rot lackierte Bremssättel sowie den Spoiler an der hinteren Dachkante erkennbar. In den sehr chicen Innenraum sind selbstverständlich perfekte Sportsitze eingepasst. Neu ist der Stauassistent des radarbasierten adaptiven Abstandstempomaten.

Anzeige